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Zwischen Liebe und Verrat. Der Bergpfarrer 549 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- Date de parution30/06/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-140-8
- EAN9783693711408
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille189 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Hallo, Regina« , grüßte Sophie Tappert, die Pfarrhaushälterin, eine junge Frau, die ihr zwischen zwei Regalen im Supermarkt Herrnbacher entgegenkam. »Wie gehts dir denn? Bei dir und dem Lukas, hab' ich gehört, sollen ja in diesem Jahr noch die Hochzeitsglocken läuten.« »Das ist sehr wahrscheinlich, Frau Tappert« , erwiderte die Achtundzwanzigjährige lächelnd.
Ihre blauen Augen strahlten. »Der Lukas hat jedenfalls um meine Hand angehalten und mir diesen Ring ...« , sie hielt Sophie ihre linke Hand hin, an der ein goldener Ring mit einem nicht gerade kleinen Brillanten funkelte, »... an den Finger gesteckt.« Sophie lächelte. »Dazu kann ich dich nur beglückwünschen, Regina.« Und sogleich fügte sie hinzu: »Wenn ich dich so anschau', Madel, dann seh' ich nur die grenzenlose Glückseligkeit.
Du liebst ihn wohl sehr, den Lukas.« Das war keine Frage, sondern eine Feststellung. »Mehr als sonst jemand auf der Welt, Frau Tappert. Er ist der beste Mann, den man sich vorstellen kann.« Sophie lachte belustigt auf. »Lass' ihn das nur net hören, Madel« , sagte sie, »net, dass er noch übermütig wird.«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Hallo, Regina« , grüßte Sophie Tappert, die Pfarrhaushälterin, eine junge Frau, die ihr zwischen zwei Regalen im Supermarkt Herrnbacher entgegenkam. »Wie gehts dir denn? Bei dir und dem Lukas, hab' ich gehört, sollen ja in diesem Jahr noch die Hochzeitsglocken läuten.« »Das ist sehr wahrscheinlich, Frau Tappert« , erwiderte die Achtundzwanzigjährige lächelnd.
Ihre blauen Augen strahlten. »Der Lukas hat jedenfalls um meine Hand angehalten und mir diesen Ring ...« , sie hielt Sophie ihre linke Hand hin, an der ein goldener Ring mit einem nicht gerade kleinen Brillanten funkelte, »... an den Finger gesteckt.« Sophie lächelte. »Dazu kann ich dich nur beglückwünschen, Regina.« Und sogleich fügte sie hinzu: »Wenn ich dich so anschau', Madel, dann seh' ich nur die grenzenlose Glückseligkeit.
Du liebst ihn wohl sehr, den Lukas.« Das war keine Frage, sondern eine Feststellung. »Mehr als sonst jemand auf der Welt, Frau Tappert. Er ist der beste Mann, den man sich vorstellen kann.« Sophie lachte belustigt auf. »Lass' ihn das nur net hören, Madel« , sagte sie, »net, dass er noch übermütig wird.«























