OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Nouveauté
Abfuhr mit Folgen. Der Bergpfarrer 545 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-071-5
- EAN9783693710715
- Date de parution05/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille194 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Die fünfundzwanzigjährige Bettina Brunner war bis Garmisch-Partenkirchen mit dem Zug gefahren, war dort in den Linienbus umgestiegen, und nun stand sie an der Bushaltestelle in St. Johann und schaute sich um. Sie verinnerlichte, was sich ihrem Blick bot; das waren die im alpenländischen Stil errichteten Gebäude mit einer bunten Blumenpracht an den Balkonen und auf den Fensterbänken sowie den kunstvollen Lüftlmalereien an den Fassaden.
Der in den Farben weiß und gelb gehaltene Turm der Pfarrkirche mit dem patinierten Kupferdach überragte sämtliche Gebäude. Rund um das Wachnertal, in dem St. Johann eine der drei Gemeinde bildete, erhoben sich bewaldete Berge vor dem Hintergrund des Hochgebirges mit einigen alles überragenden, vegetationslosen Zweitausendern. Bettina registrierte das alles, doch sie verriet mit keinem Wimpernschlag, was hinter ihrer Stirn vorging.
War sie begeistert, war sie von der Schönheit des Tals, das seinen natürlichen Charakter trotz vieler gegensätzlicher Bemühungen beibehalten hatte, beeindruckt? Bettina zeigte keine Reaktion. Mit der kleinen Reisetasche, die ihr ganzes Gepäck darstellte, in der Hand ging sie stadteinwärts. In der Ortsmitte, beim Rathaus, sah sie den Hinweis, der verriet, dass in dem Gebäude die Touristeninformation untergebracht war, und sie lenkte ihre Schritte darauf zu.
Als sie das Gebäude betrat, begann die Glocke auf dem Kirchturm zu läuten. Es war fünfzehn Uhr. Während das gesamte Wachnertal unter brütender Hitze litt, war es in der Touristeninformation dank einer Klimaanlage angenehm kühl. Eine junge, dunkelhaarige Frau saß hinter dem Tresen. »Grüß Gott« , grüßte Bettina. Die junge Frau erwiderte den Gruß und lächelte freundlich. »Machen Sie bei uns Urlaub?« , fragte sie.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Die fünfundzwanzigjährige Bettina Brunner war bis Garmisch-Partenkirchen mit dem Zug gefahren, war dort in den Linienbus umgestiegen, und nun stand sie an der Bushaltestelle in St. Johann und schaute sich um. Sie verinnerlichte, was sich ihrem Blick bot; das waren die im alpenländischen Stil errichteten Gebäude mit einer bunten Blumenpracht an den Balkonen und auf den Fensterbänken sowie den kunstvollen Lüftlmalereien an den Fassaden.
Der in den Farben weiß und gelb gehaltene Turm der Pfarrkirche mit dem patinierten Kupferdach überragte sämtliche Gebäude. Rund um das Wachnertal, in dem St. Johann eine der drei Gemeinde bildete, erhoben sich bewaldete Berge vor dem Hintergrund des Hochgebirges mit einigen alles überragenden, vegetationslosen Zweitausendern. Bettina registrierte das alles, doch sie verriet mit keinem Wimpernschlag, was hinter ihrer Stirn vorging.
War sie begeistert, war sie von der Schönheit des Tals, das seinen natürlichen Charakter trotz vieler gegensätzlicher Bemühungen beibehalten hatte, beeindruckt? Bettina zeigte keine Reaktion. Mit der kleinen Reisetasche, die ihr ganzes Gepäck darstellte, in der Hand ging sie stadteinwärts. In der Ortsmitte, beim Rathaus, sah sie den Hinweis, der verriet, dass in dem Gebäude die Touristeninformation untergebracht war, und sie lenkte ihre Schritte darauf zu.
Als sie das Gebäude betrat, begann die Glocke auf dem Kirchturm zu läuten. Es war fünfzehn Uhr. Während das gesamte Wachnertal unter brütender Hitze litt, war es in der Touristeninformation dank einer Klimaanlage angenehm kühl. Eine junge, dunkelhaarige Frau saß hinter dem Tresen. »Grüß Gott« , grüßte Bettina. Die junge Frau erwiderte den Gruß und lächelte freundlich. »Machen Sie bei uns Urlaub?« , fragte sie.






















