Am Ende lacht das Glück. Der Bergpfarrer 531 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-574-5
- EAN9783690495745
- Date de parution21/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille218 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Wollen S' wirklich auschecken und tatsächlich sang- und klanglos das Wachnertal verlassen, Herr Demleitner?« , fragte Angie Hettinger, die Rezeptionistin im >Gästehaus Wachnertaler Hof<, der >Pension mit Herz<.
»Ja« , antwortete Xaver. »Ganz so sang- und klanglos erfolgt mein Abgang nicht. Von Pfarrer Trenker habe ich mich verabschiedet. Er ist wahrscheinlich sowieso der Einzige, der Wert darauflegt.« »Haben S' wohl keine besonders guten Erfahrungen gemacht hier in St. Johann, wie?« , fragte Angie. »Nicht gerade die besten.« Xaver verzog den Mund und fügte hinzu: »Es wäre wohl besser gewesen, ich wäre nie hierhergekommen.« Angie wusste natürlich Bescheid.
Zuerst waren es Gerüchte gewesen, die auch vor dem >Wachnertaler Hof< nicht haltgemacht hatten, irgendwann hatte ihr dann Xaver sein Herz ausgeschüttet. »Tja« , machte sie, »wenn man halt immer schon im Voraus wüsst', wie sich etwas entwickelt, dann könnt' man so manchem Ärger aus dem Weg gehen. Aber es ist halt so. Die Wege des Schicksals sind unergründlich. Man muss es eben nehmen, wie's kommt.« »Ja, das ist so«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Wollen S' wirklich auschecken und tatsächlich sang- und klanglos das Wachnertal verlassen, Herr Demleitner?« , fragte Angie Hettinger, die Rezeptionistin im >Gästehaus Wachnertaler Hof<, der >Pension mit Herz<.
»Ja« , antwortete Xaver. »Ganz so sang- und klanglos erfolgt mein Abgang nicht. Von Pfarrer Trenker habe ich mich verabschiedet. Er ist wahrscheinlich sowieso der Einzige, der Wert darauflegt.« »Haben S' wohl keine besonders guten Erfahrungen gemacht hier in St. Johann, wie?« , fragte Angie. »Nicht gerade die besten.« Xaver verzog den Mund und fügte hinzu: »Es wäre wohl besser gewesen, ich wäre nie hierhergekommen.« Angie wusste natürlich Bescheid.
Zuerst waren es Gerüchte gewesen, die auch vor dem >Wachnertaler Hof< nicht haltgemacht hatten, irgendwann hatte ihr dann Xaver sein Herz ausgeschüttet. »Tja« , machte sie, »wenn man halt immer schon im Voraus wüsst', wie sich etwas entwickelt, dann könnt' man so manchem Ärger aus dem Weg gehen. Aber es ist halt so. Die Wege des Schicksals sind unergründlich. Man muss es eben nehmen, wie's kommt.« »Ja, das ist so«






















