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Verlorene Hoffnung. Der Bergpfarrer 546 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-072-2
- EAN9783693710722
- Date de parution19/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille199 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Sophie Tappert, die Pfarrhaushälterin, die soeben den kleinen Supermarkt Herrnbacher verließ, stutzte, als aus einem Auto, das auf der Straße vor dem Supermarkt angehalten hatte, eine junge Frau stieg. Sie warf die Autotür zu und verschloss sie per Fernbedienung, dann wandte sie sich dem Supermarkt zu, und - sah Sophie.
Ein freundliches Lächeln verzauberte das hübsche, gleichmäßige Gesicht der jungen Frau, und sie rief: »Grüaß Ihnen, Frau Tappert. Sie hab' ich ja schon eine Ewigkeit nimmer gesehen. Aber seit ich auf dem Heldmannhof in der Gemeinde Engelsbach arbeit', komm' ich allenfalls noch nach St. Johann, wenn ich die Mama besuch'.« »Grüaß di, Sibylle« , erwiderte Sophie den Gruß. »Ja, das stimmt. Seit du nach Engelsbach auf den Heldmannhof gegangen bist, sieht man dich kaum noch bei uns in der Gemeinde.
Deine Mama treff' ich hin und wieder. Mal hier, beim Herrnbacher, mal in der Bäckerei, hin und wieder auch beim Metzger. Sie hat mir vor einiger erzählt, dass du gute Chancen hast, Jungbäuerin auf dem Heldmannhof zu werden. Hat sich in dieser Hinsicht was getan, seid ihr ein Paar, der Stefan und du?« Sibylle Möhwalds Augen begannen zu strahlen. »Noch net, Frau Tappert. Aber, was net ist, kann ja noch werden.
Der Stefan ist halt recht zurückhaltend. Der geht net so richtig aus sich heraus. Ich glaub' aber, er hat es schon gemerkt, dass ich total in ihn verliebt bin.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Sophie Tappert, die Pfarrhaushälterin, die soeben den kleinen Supermarkt Herrnbacher verließ, stutzte, als aus einem Auto, das auf der Straße vor dem Supermarkt angehalten hatte, eine junge Frau stieg. Sie warf die Autotür zu und verschloss sie per Fernbedienung, dann wandte sie sich dem Supermarkt zu, und - sah Sophie.
Ein freundliches Lächeln verzauberte das hübsche, gleichmäßige Gesicht der jungen Frau, und sie rief: »Grüaß Ihnen, Frau Tappert. Sie hab' ich ja schon eine Ewigkeit nimmer gesehen. Aber seit ich auf dem Heldmannhof in der Gemeinde Engelsbach arbeit', komm' ich allenfalls noch nach St. Johann, wenn ich die Mama besuch'.« »Grüaß di, Sibylle« , erwiderte Sophie den Gruß. »Ja, das stimmt. Seit du nach Engelsbach auf den Heldmannhof gegangen bist, sieht man dich kaum noch bei uns in der Gemeinde.
Deine Mama treff' ich hin und wieder. Mal hier, beim Herrnbacher, mal in der Bäckerei, hin und wieder auch beim Metzger. Sie hat mir vor einiger erzählt, dass du gute Chancen hast, Jungbäuerin auf dem Heldmannhof zu werden. Hat sich in dieser Hinsicht was getan, seid ihr ein Paar, der Stefan und du?« Sibylle Möhwalds Augen begannen zu strahlen. »Noch net, Frau Tappert. Aber, was net ist, kann ja noch werden.
Der Stefan ist halt recht zurückhaltend. Der geht net so richtig aus sich heraus. Ich glaub' aber, er hat es schon gemerkt, dass ich total in ihn verliebt bin.






















