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Herz über Heu. Der Bergpfarrer 535 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-700-8
- EAN9783690497008
- Date de parution16/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille191 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war ein Freitagnachmittag, als Sophie Tappert, die Haushälterin Pfarrer Trenkers, ihren Vorratsschrank in der Speisekammer des Pfarrhauses sichtete und feststellte, dass einige Sachen, die sie immer in ausreichender Anzahl vorrätig hatte, knapp wurden oder gar auszugehen drohten.
Also entschloss sie sich, für Nachschub zu sorgen. Sie schrieb auf, was sie einkaufen wollte, zog ihre Schuhe an, nahm eine große Einkaufstasche, und sagte schließlich Sebastian, der in seinem Büro noch am Computer saß, Bescheid, dass sie zum Herrnbacher, dem kleinen Supermarkt in St. Johann, zu gehen gedachte. »Ich hab' festgestellt, dass einiges an Vorräten zur Neige geht« , ergänzte sie. »Zucker, Mehl, Nudeln sowie einige Gewürze.« »Gehen S' nur, Frau Tappert« , sagte der Bergpfarrer.
»Aber kaufen S' net wieder alles auf einmal. Ich will net, dass Sie sich mit dem Einkauf so abschleppen müssen. Teilen S' den Einkauf auf. Kaufen S' heut' einen Teil, holen S' morgen wieder ein bissel was, und wenn nötig, können S' am Montag ein weiteres Mal zum Herrnbacher gehen und den Rest einkaufen.« »Keine Sorge, Hochwürden« , erwiderte Sophie. »Ich hab' meine Einkäufe bisher immer selber heimtragen können.
Der Herrnbacher-Karl hat mir vor einiger Zeit sogar angeboten, dass er meine gekauften Waren mit dem Auto anliefern würd'. Ich hab' dankend abgelehnt. Wenn ich mal das, was ich einkauf', nimmer tragen kann, dann werd' ich alt. Und dann werden S' sich früher oder später nach einer anderen Haushälterin umsehen müssen.«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war ein Freitagnachmittag, als Sophie Tappert, die Haushälterin Pfarrer Trenkers, ihren Vorratsschrank in der Speisekammer des Pfarrhauses sichtete und feststellte, dass einige Sachen, die sie immer in ausreichender Anzahl vorrätig hatte, knapp wurden oder gar auszugehen drohten.
Also entschloss sie sich, für Nachschub zu sorgen. Sie schrieb auf, was sie einkaufen wollte, zog ihre Schuhe an, nahm eine große Einkaufstasche, und sagte schließlich Sebastian, der in seinem Büro noch am Computer saß, Bescheid, dass sie zum Herrnbacher, dem kleinen Supermarkt in St. Johann, zu gehen gedachte. »Ich hab' festgestellt, dass einiges an Vorräten zur Neige geht« , ergänzte sie. »Zucker, Mehl, Nudeln sowie einige Gewürze.« »Gehen S' nur, Frau Tappert« , sagte der Bergpfarrer.
»Aber kaufen S' net wieder alles auf einmal. Ich will net, dass Sie sich mit dem Einkauf so abschleppen müssen. Teilen S' den Einkauf auf. Kaufen S' heut' einen Teil, holen S' morgen wieder ein bissel was, und wenn nötig, können S' am Montag ein weiteres Mal zum Herrnbacher gehen und den Rest einkaufen.« »Keine Sorge, Hochwürden« , erwiderte Sophie. »Ich hab' meine Einkäufe bisher immer selber heimtragen können.
Der Herrnbacher-Karl hat mir vor einiger Zeit sogar angeboten, dass er meine gekauften Waren mit dem Auto anliefern würd'. Ich hab' dankend abgelehnt. Wenn ich mal das, was ich einkauf', nimmer tragen kann, dann werd' ich alt. Und dann werden S' sich früher oder später nach einer anderen Haushälterin umsehen müssen.«






















