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Der Retter in der Not. Der Bergpfarrer 538 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-788-6
  • EAN9783690497886
  • Date de parution27/01/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille192 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Als Sophie Tappert mit ihrem Einkaufswagen einen der Gänge zwischen den Regalen im Supermarkt Herrnbacher verließ und in den nächsten einbog, kam es beinahe zum Crash mit dem Einkaufswagen einer anderen Kundin. Die beiden Wagen wurden erschreckt angehalten, und Sophie stieß aufgeregt hervor: »Jetzt hätt's um ein Haar gekracht, Martina.
Am Ende hätten wir dem Herrnbacher-Karl noch Schadenersatz leisten müssen, wenn wir seine Wagen verbogen hätten.« »So einen kleinen Crash müssten die schon aushalten« , erwiderte Martina. »Wenn net, dann taugen s' nix. Wie gehts denn allweil so, Sophie? Ich hoff' bei euch im Pfarrhaus ist alles wie gehabt, ich mein', alles hat seine Ordnung und läuft nach Plan.« »Ja, bei uns ist alles in Ordnung, Martina« , antwortete Sophie.
»Wär's net so, wüsst' das innerhalb kürzester Zeit die ganze Gemeinde. So was würd' sich schneller verbreiten als ein Lauffeuer. Nein, wir können net klagen. Bei euch auf dem Hof, hoff' ich, läuft auch nix aus dem Ruder.« »Soweit ist alles gut. Der Heinrich ist halt als landwirtschaftlicher Berater viel unterwegs. Das heißt, dass die Arbeit an mir, am Gustl und an der Gabi hängen bleibt.« »Dann habt es ihr drei auch net besonders einfach« , gab Sophie zu verstehen.
»Wenn die Arbeit für vier Leut' auf drei Leut' aufgeteilt werden muss, dann ist das spürbar.«