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Traudl lacht das Glück. Der Bergpfarrer 527 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-456-4
  • EAN9783690494564
  • Date de parution26/08/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille201 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Traudl Urbanek schloss um zwanzig Uhr ihren Friseurladen und begab sich in ihre Wohnung, die sich in der ersten Etage ihres Hauses befand. Seit zwei Wochen war sie wieder alleine in dem Haus. Ihre Freundin, Celine Jaugstetter, die sich von ihrem Mann getrennt und einige Zeit bei ihr gewohnt hatte, war in St.
Johann auf Wohnungssuche gegangen, hatte Glück gehabt und war fündig geworden. Sie hatte eine kleine Dachgeschosswohnung bezogen und pendelte tagtäglich nach Garmisch-Partenkirchen, wo sie einen eigenen Friseursalon betrieb. Seit Celine eine eigene Wohnung bezogen hatte, fiel Traudl das Alleinsein viel schwerer, als es vor dem Einzug ihrer Freundin der Fall gewesen war. Bis vor etwas mehr als anderthalb Jahren war Traudl mit einem Mann namens Bernhard Sauer liiert gewesen.
Der hatte sie jedoch in niederträchtiger Art und Weise betrogen, sodass sie einen Schlussstrich gezogen hatte. Seitdem hatte es in Traudls Leben keinen Mann mehr gegeben. Warum das so war, konnte Traudl selbst nicht sagen. Aber sie fühlte sich plötzlich einsam in ihrer Wohnung. Die Abende verbrachte sie alleine vor dem Fernsehapparat. Sicher, tagsüber hatte sie ihre Kundschaft. Sie sehnte sich aber nach einem Partner, nach jemand, an den sie sich anlehnen konnte, der mit ihr alle Sorgen teilte, der für sie da war.
Sobald sie abends den Laden schloss, war ihr Leben grau und eintönig. Ihr Telefon klingelte. Sie warf einen Blick aufs Display und nahm das Gespräch an. »Grüß di, Celine. Hast du auch Schluss gemacht für heut'.« »Ja«
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Traudl Urbanek schloss um zwanzig Uhr ihren Friseurladen und begab sich in ihre Wohnung, die sich in der ersten Etage ihres Hauses befand. Seit zwei Wochen war sie wieder alleine in dem Haus. Ihre Freundin, Celine Jaugstetter, die sich von ihrem Mann getrennt und einige Zeit bei ihr gewohnt hatte, war in St.
Johann auf Wohnungssuche gegangen, hatte Glück gehabt und war fündig geworden. Sie hatte eine kleine Dachgeschosswohnung bezogen und pendelte tagtäglich nach Garmisch-Partenkirchen, wo sie einen eigenen Friseursalon betrieb. Seit Celine eine eigene Wohnung bezogen hatte, fiel Traudl das Alleinsein viel schwerer, als es vor dem Einzug ihrer Freundin der Fall gewesen war. Bis vor etwas mehr als anderthalb Jahren war Traudl mit einem Mann namens Bernhard Sauer liiert gewesen.
Der hatte sie jedoch in niederträchtiger Art und Weise betrogen, sodass sie einen Schlussstrich gezogen hatte. Seitdem hatte es in Traudls Leben keinen Mann mehr gegeben. Warum das so war, konnte Traudl selbst nicht sagen. Aber sie fühlte sich plötzlich einsam in ihrer Wohnung. Die Abende verbrachte sie alleine vor dem Fernsehapparat. Sicher, tagsüber hatte sie ihre Kundschaft. Sie sehnte sich aber nach einem Partner, nach jemand, an den sie sich anlehnen konnte, der mit ihr alle Sorgen teilte, der für sie da war.
Sobald sie abends den Laden schloss, war ihr Leben grau und eintönig. Ihr Telefon klingelte. Sie warf einen Blick aufs Display und nahm das Gespräch an. »Grüß di, Celine. Hast du auch Schluss gemacht für heut'.« »Ja«