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Sehnsucht nach Sonja. Der Bergpfarrer 529 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-522-6
- EAN9783690495226
- Date de parution23/09/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war ein herrlicher Tag im Oktober, die Sonne schien und der Himmel war strahlend blau, als der fünfundsiebzigjährige Xaver Demleitner aus Wilhelmshaven im >Wachnertaler Hof<, der >Pension mit Herz<, eincheckte.
Der ältere Herr mit den dünnen, weißen Haaren und den blauen Augen war Angie Hettinger, der Rezeptionistin des Wachnertalerhofs, sofort sympathisch. Vielleicht war es die väterliche und überaus freundliche Apartheit, die er verströmte, vielleicht stimmte auch die Chemie zwischen Angie und Xaver, jedenfalls war Angie ziemlich angetan von Xaver. »Sie bleiben in Vierteljahr« , sagte Angie nach einem Blick auf den Bildschirm ihres Computers.
»Sozusagen den Winter über. Normalerweise suchen Langzeiturlauber wie Sie die Wärme. Warm ist es bei uns hier mitten in den Alpen in der Zeit, in der Sie hier sind, allerdings ganz gewiss nicht.« »Mir geht es auch gar nicht darum, dass ich es warm habe und dass ich mich irgendwo auf den Kanaren oder den Balearen während der Winterzeit sonnen kann. Sie müssen wissen, ich hab' früher mal in St. Johann gelebt.
Ich bin hier sogar aufgewachsen. Vor mehr als einem halben Jahrhundert aber hat es mich hinausgetrieben. Ich war Berufssoldat, hab' bis zu meiner Pensionierung der Marine angehört, war mit einer Frau aus Wilhelmshaven verheiratet und bin nach meiner Pensionierung in Wilhelmshaven sesshaft geworden.« »Ich hab' mir das doch gleich gedacht, Herr Demleitner« , sagte Angie. »Sie sprechen zwar ein ziemlich perfektes Hochdeutsch, doch ihren bayrischen Dialekt hört man raus.« Angie lachte.
»Und jetzt hat es Sie wieder mal in die frühere Heimat zurückgezogen. Ihre Frau ist wohl nicht mitgekommen?
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war ein herrlicher Tag im Oktober, die Sonne schien und der Himmel war strahlend blau, als der fünfundsiebzigjährige Xaver Demleitner aus Wilhelmshaven im >Wachnertaler Hof<, der >Pension mit Herz<, eincheckte.
Der ältere Herr mit den dünnen, weißen Haaren und den blauen Augen war Angie Hettinger, der Rezeptionistin des Wachnertalerhofs, sofort sympathisch. Vielleicht war es die väterliche und überaus freundliche Apartheit, die er verströmte, vielleicht stimmte auch die Chemie zwischen Angie und Xaver, jedenfalls war Angie ziemlich angetan von Xaver. »Sie bleiben in Vierteljahr« , sagte Angie nach einem Blick auf den Bildschirm ihres Computers.
»Sozusagen den Winter über. Normalerweise suchen Langzeiturlauber wie Sie die Wärme. Warm ist es bei uns hier mitten in den Alpen in der Zeit, in der Sie hier sind, allerdings ganz gewiss nicht.« »Mir geht es auch gar nicht darum, dass ich es warm habe und dass ich mich irgendwo auf den Kanaren oder den Balearen während der Winterzeit sonnen kann. Sie müssen wissen, ich hab' früher mal in St. Johann gelebt.
Ich bin hier sogar aufgewachsen. Vor mehr als einem halben Jahrhundert aber hat es mich hinausgetrieben. Ich war Berufssoldat, hab' bis zu meiner Pensionierung der Marine angehört, war mit einer Frau aus Wilhelmshaven verheiratet und bin nach meiner Pensionierung in Wilhelmshaven sesshaft geworden.« »Ich hab' mir das doch gleich gedacht, Herr Demleitner« , sagte Angie. »Sie sprechen zwar ein ziemlich perfektes Hochdeutsch, doch ihren bayrischen Dialekt hört man raus.« Angie lachte.
»Und jetzt hat es Sie wieder mal in die frühere Heimat zurückgezogen. Ihre Frau ist wohl nicht mitgekommen?






















