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Wenn Herzen sich öffnen. Der Bergpfarrer Extra 31 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-7951-5
  • EAN9783740979515
  • Date de parution27/04/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille224 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Ich glaube, du hast dich ein klein wenig in mich verliebt« , begann Elena Grünwald, nachdem sie Christian Reisnecker in ihrem Wohnzimmer einen Platz angeboten und er sich niedergelassen hatte.
Ihr erwartungsvoll-fragender Blick hing an seinem Gesicht. Christian fühlte sich nicht mehr wohl in seiner Haut, er wich ihrem Blick aus. »Na ja, wenn du mich so fragst, Elena .« Er atmete tief durch und kratzte sich verlegen an der Schläfe. Die Sicherheit, die er normalerweise an den Tag legte, war wie weggewischt. »Es ist wahr« , gab er schließlich zu. »Ich - ich bin regelrecht verrückt nach dir.« Elena suchte offensichtlich nach Worten.
Schließlich erwiderte sie: »Es ist schwer für mich, dir zu sagen, was ich dir jetzt sagen muss, Christian. Ich mag dich nämlich sehr .« »Aber es reicht net, um mich zu lieben, gell?« , platzte es aus dem Burschen heraus, der spürte, wie sich in ihm die Enttäuschung hochkämpfte und in seiner Brust staute. Sogar das Atmen fiel ihm plötzlich schwer. Sein verzweifelter Blick hing an ihren Lippen. »Ich kann dir nicht sagen, ob es reicht oder nicht, Christian« , antwortete Elena, »denn ich habe darüber noch gar nicht nachgedacht.« Sie wollte ihm nicht wehtun, daher fügte sie hinzu: »Es liegt nicht an dir.