Wenn die Liebe neu erwacht. Der Bergpfarrer Extra 41 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8488-5
- EAN9783740984885
- Date de parution14/09/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille224 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen.
Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Das Telefon auf dem Schreibtisch von Dr.
Toni Wiesinger läutete. Dem jungen Arzt gegenüber saß ein älterer Patient, mit dem er die Ergebnisse der letzten Untersuchung besprach. »Entschuldigen S', Herr Betz« , sagte Toni und griff zum Hörer. »Was gibt's denn, Steffie?« , fragte er. Es war seine Sprechstundenhilfe Stefanie Wagner: »Am Telefon ist der Kimmerlbauer. Seiner Frau geht's net gut. Ich denk', es wär' gut, wenn du mal selber mit ihm sprichst.« »In Ordnung.
Ich übernehm', Steffi.« Die Sprechstundenhilfe legte auf und Toni meldete sich. Am anderen Ende der Leitung erklang eine dunkle, ziemlich aufgeregte Stimme. »Grüaß Ihnen, Herr Doktor. Ihre Sprechstundenhilfe wollt' mich abwimmeln. Aber net mit mir! Meiner Frau geht's net gut. Sie müssen unbedingt kommen und sie sich anschauen. Erst war ich ja der Meinung, dass sie simuliert.
Toni Wiesinger läutete. Dem jungen Arzt gegenüber saß ein älterer Patient, mit dem er die Ergebnisse der letzten Untersuchung besprach. »Entschuldigen S', Herr Betz« , sagte Toni und griff zum Hörer. »Was gibt's denn, Steffie?« , fragte er. Es war seine Sprechstundenhilfe Stefanie Wagner: »Am Telefon ist der Kimmerlbauer. Seiner Frau geht's net gut. Ich denk', es wär' gut, wenn du mal selber mit ihm sprichst.« »In Ordnung.
Ich übernehm', Steffi.« Die Sprechstundenhilfe legte auf und Toni meldete sich. Am anderen Ende der Leitung erklang eine dunkle, ziemlich aufgeregte Stimme. »Grüaß Ihnen, Herr Doktor. Ihre Sprechstundenhilfe wollt' mich abwimmeln. Aber net mit mir! Meiner Frau geht's net gut. Sie müssen unbedingt kommen und sie sich anschauen. Erst war ich ja der Meinung, dass sie simuliert.























