Dich hat der Himmel geschickt. Der Bergpfarrer 543 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-006-7
- EAN9783693710067
- Date de parution07/04/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille228 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war an einem Montagmorgen, als die dreiundzwanzigjährige Marlene Lippert die Bäckerei Terzing betrat. Die immer gut gelaunte Marlene lächelte und grüßte: »Einen wunderschönen guten Morgen, allseits.« Es waren drei Frauen und ein Mann sowie die Bäckermeistergattin, Frau Terzing, die soeben den älteren Mann bediente, die ihren Gruß mehr oder weniger aufgekratzt erwiderten.
Nicht jeder war am frühen Morgen bester Laune ... Marlene stellte sich hinten an und hörte den Mann sagen: »Das wär' alles, Frau Terzing. Vielen Dank.« Die Bäckermeistergattin tippte den Einkauf in die Kasse, nannte dem Kunden den Betrag, den er zu bezahlen hatte, der Mann beglich ihn und verließ mit einem >Pfüat euch< auf den Lippen den Laden. Der metallische Bimmelton der Türglocke verklang. »Wie gehts denn allweil so, Marlene?« , fragte einer der Frauen und lachte.
»Du sollst ja den Landgraf-Sigmund ganz schön an die Kandare genommen haben, hört man. Manche behaupten sogar, der Bursch' würd' dir regelrecht aus der Hand fressen.« Marlene, eine hübsche, dunkelhaarige Frau mit warmen, braunen Augen, lachte amüsiert auf. »Das ist schon ein bissel übertrieben« , erwiderte sie dann. »Ruhiger ist er schon geworden, der Sigmund. Er ist beispielsweise nimmer allzu sehr drauf erpicht, jeden Berg in der Umgebung zu bezwingen, oder in seiner Freizeit mit seinem Motorrad durch die Gegend zu brettern.« »Und die Madeln soll er auch in Ruhe lassen« , mischte sich eine der anderen Frauen ein.
»Na ja, er wird auch auf dem Hof ziemlich gefordert sein.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war an einem Montagmorgen, als die dreiundzwanzigjährige Marlene Lippert die Bäckerei Terzing betrat. Die immer gut gelaunte Marlene lächelte und grüßte: »Einen wunderschönen guten Morgen, allseits.« Es waren drei Frauen und ein Mann sowie die Bäckermeistergattin, Frau Terzing, die soeben den älteren Mann bediente, die ihren Gruß mehr oder weniger aufgekratzt erwiderten.
Nicht jeder war am frühen Morgen bester Laune ... Marlene stellte sich hinten an und hörte den Mann sagen: »Das wär' alles, Frau Terzing. Vielen Dank.« Die Bäckermeistergattin tippte den Einkauf in die Kasse, nannte dem Kunden den Betrag, den er zu bezahlen hatte, der Mann beglich ihn und verließ mit einem >Pfüat euch< auf den Lippen den Laden. Der metallische Bimmelton der Türglocke verklang. »Wie gehts denn allweil so, Marlene?« , fragte einer der Frauen und lachte.
»Du sollst ja den Landgraf-Sigmund ganz schön an die Kandare genommen haben, hört man. Manche behaupten sogar, der Bursch' würd' dir regelrecht aus der Hand fressen.« Marlene, eine hübsche, dunkelhaarige Frau mit warmen, braunen Augen, lachte amüsiert auf. »Das ist schon ein bissel übertrieben« , erwiderte sie dann. »Ruhiger ist er schon geworden, der Sigmund. Er ist beispielsweise nimmer allzu sehr drauf erpicht, jeden Berg in der Umgebung zu bezwingen, oder in seiner Freizeit mit seinem Motorrad durch die Gegend zu brettern.« »Und die Madeln soll er auch in Ruhe lassen« , mischte sich eine der anderen Frauen ein.
»Na ja, er wird auch auf dem Hof ziemlich gefordert sein.






















