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Unter den Sternen des Wachnertals. Der Bergpfarrer 153 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1982-5
  • EAN9783740919825
  • Date de parution06/07/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille225 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Hallo, da bist du ja endlich!« Andrea Hofmann saß im Stra­ßencafé in der Innenstadt von Nürnberg, und winkte der Freundin zu. Carla Wessel stellte ihre Einkaufstaschen ab und ließ ein deutliches Stöhnen hören. »Puh, ist das eine Hitze heute« , sagte sie und schaute auf Andreas Cappuccinotasse.
»Ich verstehe nicht, daß du so was bei diesem Wetter trinken kannst!« Die Vierundzwanzigjährige schmunzelte. »Was gut gegen die Kälte ist, ist auch gut bei Hitze« , meinte sie. »Also ich brauche was Kaltes« , schüttelte die Freundin und Arbeitskollegin den Kopf. »Am besten einen Eiskaffee.« Den brachte die Bedienung nach kurzer Zeit. Die beiden Frauen, die im Chefbüro eines Nürnberger Spielzeugfabrikanten arbeiteten, hatten die Mittagspause dazu genutzt, rasch in die Innenstadt zu fahren.
Während Andrea gemütlich ihren Cappuccino trank, hatte Carla erklärt, sie müsse unbedingt drüben im Kaufhaus einen neuen Badeanzug kaufen. Den Taschen nach zu urteilen, die sie angeschleppt hatte, war es allerdings mehr als nur ein Badeanzug geworden. »Hier schau' mal« , sagte sie und zog eine geblümte Bluse hervor. »Na, ich weiß ja nicht.« Andrea blickte etwas skeptisch auf das Kleidungsstück.
»Wenn du das im Schwimmbad anziehst und damit ins Wasser gehst, kann man ja alles sehen.« Sie lachten beide. Natürlich hatte Carla nicht vor, die Bluse zum Schwimmen anzuziehen. Die war ihr nur aufgefallen, als sie mit dem neuen Badeanzug in der Hand zur Kasse ging. Allerdings blieb es dann nicht bei den beiden Kleidungsstücken, in den anderen Tüten befanden sich noch eine Hose, ein paar Hemdchen und diverse Schminkartikel. »Kein Wunder, daß es so lange gedauert hat« , sagte Andrea.
»Du hast ja