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Sarah und Lukas kämpfen um ihr Glück. Der Bergpfarrer Extra 39 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8407-6
- EAN9783740984076
- Date de parution17/08/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille267 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen.
Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Robert Hallermeier, der Postzusteller von St.
Johann, fuhr mit seinem Fahrrad bis vor die Haustür des Hammerhofs, stieg ab und lehnte das Fahrrad gegen die Wand. Dann läutete er. Sarah kam heraus. »Grüaß di, Robert, was bringst du denn, weil du läutest?« »Ein Übergabeeinschreiben für deinen Vater, Sarah. Ist er da?« »Kann ich das net entgegennehmen?« , erkundigte sich die Zwanzigjährige. »Von wem kommt denn der Brief? Er muss ja sehr wichtig sein, wenn der Absender das viele Geld für ein Einschreiben ausgibt.« »Das darf ich dir net sagen.
Wenn dein Vater net da ist, werf' ich ihm eine Benachrichtigung in den Briefkasten. Er kann dann das Einschreiben heut' Nachmittag im Postamt abholen.« »Er ist hinterm Haus in der Werkstatt« , erwiderte Sarah schmollend. »Ich dank dir recht schön, Sarah.« Robert stapfte um das Haus herum zu dem Schuppen, in dem Werkzeuge aufbewahrt und Reparaturen durchgeführt wurden. Sarah folgte ihm bis zur Hausecke und schaute zu, wie der Briefträger das Schreiben an ihren Vater übergab.
Robert kam zurück, und als er an Sarah vorbeischritt, knurrte er: »Besonders erfreut hat er ja net geschaut, der Vinzenz.
Johann, fuhr mit seinem Fahrrad bis vor die Haustür des Hammerhofs, stieg ab und lehnte das Fahrrad gegen die Wand. Dann läutete er. Sarah kam heraus. »Grüaß di, Robert, was bringst du denn, weil du läutest?« »Ein Übergabeeinschreiben für deinen Vater, Sarah. Ist er da?« »Kann ich das net entgegennehmen?« , erkundigte sich die Zwanzigjährige. »Von wem kommt denn der Brief? Er muss ja sehr wichtig sein, wenn der Absender das viele Geld für ein Einschreiben ausgibt.« »Das darf ich dir net sagen.
Wenn dein Vater net da ist, werf' ich ihm eine Benachrichtigung in den Briefkasten. Er kann dann das Einschreiben heut' Nachmittag im Postamt abholen.« »Er ist hinterm Haus in der Werkstatt« , erwiderte Sarah schmollend. »Ich dank dir recht schön, Sarah.« Robert stapfte um das Haus herum zu dem Schuppen, in dem Werkzeuge aufbewahrt und Reparaturen durchgeführt wurden. Sarah folgte ihm bis zur Hausecke und schaute zu, wie der Briefträger das Schreiben an ihren Vater übergab.
Robert kam zurück, und als er an Sarah vorbeischritt, knurrte er: »Besonders erfreut hat er ja net geschaut, der Vinzenz.























