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Eine Liebe wird erwachsen. Der Bergpfarrer 429 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-646-6
- EAN9783989366466
- Date de parution21/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille161 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Schau' her, Michaela, so mußt' erst die Form einfetten, sonst setzt dir der Kuchen an« , sagte Maria Engler zu ihrer Tochter und schüttelte den Kopf. »Himmelnocheinmal, wo bist' bloß mit deinen Gedanken? Hundertmal hab ich's dir doch schon gezeigt!« Das dunkelhaarige Madel hob das hübsche Gesicht.
»Ja, Mutter, entschuldige bitte, ich weiß auch net, was mit mir los ist.« Dabei hoffte sie, daß ihre Mutter nicht sah, wie sie rot anlief. Sie wußte nämlich ganz genau, was mit ihr los war. Übermorgen kam Markus zurück, endlich, nach drei langen Jahren. Darum war das Madel so aufgeregt und konnte sich auf nichts konzentrieren. Maria hatte ihr die Kuchenform aus der Hand genommen und selbst noch einmal gründlich eingefettet.
Jetzt reichte sie sie der Tochter zurück. Michaela füllte den Teig hinein und strich ihn glatt. Dann schob sie die Form in den vorgeheizten Backofen. »Eine gute Stunde, bei hundertachtzig Grad« , bemerkte die Mutter, bevor sie die Küche verließ. »Ich leg' mich jetzt ein halbes Stündchen hin. Weck mich um drei.« »Ist gut« , antwortete das Madel und machte sich an den Abwasch.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Schau' her, Michaela, so mußt' erst die Form einfetten, sonst setzt dir der Kuchen an« , sagte Maria Engler zu ihrer Tochter und schüttelte den Kopf. »Himmelnocheinmal, wo bist' bloß mit deinen Gedanken? Hundertmal hab ich's dir doch schon gezeigt!« Das dunkelhaarige Madel hob das hübsche Gesicht.
»Ja, Mutter, entschuldige bitte, ich weiß auch net, was mit mir los ist.« Dabei hoffte sie, daß ihre Mutter nicht sah, wie sie rot anlief. Sie wußte nämlich ganz genau, was mit ihr los war. Übermorgen kam Markus zurück, endlich, nach drei langen Jahren. Darum war das Madel so aufgeregt und konnte sich auf nichts konzentrieren. Maria hatte ihr die Kuchenform aus der Hand genommen und selbst noch einmal gründlich eingefettet.
Jetzt reichte sie sie der Tochter zurück. Michaela füllte den Teig hinein und strich ihn glatt. Dann schob sie die Form in den vorgeheizten Backofen. »Eine gute Stunde, bei hundertachtzig Grad« , bemerkte die Mutter, bevor sie die Küche verließ. »Ich leg' mich jetzt ein halbes Stündchen hin. Weck mich um drei.« »Ist gut« , antwortete das Madel und machte sich an den Abwasch.























