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Ein unglaublicher Verdacht. Der Bergpfarrer 386 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-95979-754-2
  • EAN9783959797542
  • Date de parution05/01/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille218 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Wir müssen in Richtung Herrsching« , sagte >Big Tom< und lenkte seinen Wagen auf die Bundesstraße. Sie hatten sich im Büro des Münchner Privatdetektivs getroffen und sogleich auf den Weg gemacht. »Das Dorf heißt Kaltenbach« , erklärte Thomas Bergmeister, wie der Detektiv eigentlich hieß, weiter, »und der Hof der Familie Berninger liegt ein wenig außerhalb davon.« Max Trenker rutschte unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her. Würden sie Sebastian dort tatsächlich finden? Würde der Albtraum dann endlich ein Ende haben? Mischa, ein Bekannter >Big Toms<, der den Detektiv hin und wieder mit Informationen versorgte, hatte herausgefunden, wer die angebliche Rechtsanwaltskanzlei und das Haus am Tegernsee gemietet hatte.
In der Kanzlei hatte man den Bergpfarrer vermutlich betäubt und dann verschleppt, in dem Haus wurde Sebastian Trenker allem Anschein nach gefangen gehalten. Nachdem Max, Claudia und die beiden Detektive, wie von den Entführern angeordnet, den Geldkoffer in das Haus am See gebracht hatten, mussten sie feststellen, dass der gute Hirte von St. Johann offenbar an einen anderen Ort gebracht worden war.
Der Mieter des Hauses, ein gewisser Manfred Urlacher, so hatte Mischa herausgefunden, war mit einer Familie Berninger verwandt, der ein alter, nicht mehr bewirtschafteter Bauernhof südlich von München gehörte. Dorthin waren sie jetzt unterwegs, in der Hoffnung, endlich etwas über das Schicksal des Bergpfarrers erfahren. »Dieser Manfred Urlacher« , fragte der Polizist, »was ist das für ein Typ?« »Wie ich schon am Telefon sagte« , antwortete Tom, »ist er einer, der seine Großmutter verkauft, wenn er davon einen Vorteil hat.
Ich denke, das sagt alles über ihn aus.« Max nickte düster. »Mischa hat weiter herausgefunden« , fuhr