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Du bist mein ganzes Glück. Der Bergpfarrer 438 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-775-3
- EAN9783989367753
- Date de parution23/01/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille163 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Markus Bruckner schaute seine Besucherin verschwörerisch an. »Gell', Frau Kerner, es ist Ihnen klar, daß das alles unter uns bleiben muß« , sagte er. »Über den wirklichen Grund Ihres Aufenthalts darf kein Wort nach außen dringen.« Die blonde Mittzwanzigerin, die in einem der bequemen Sessel im Büro des Bürgermeisters von St.
Johann saß, schlug die Knie übereinander und strich den Rock glatt. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm und eine cremefarbene Bluse. Ein goldenes Kettchen war das einzige Schmuckstück. »Selbstverständlich, Herr Bruckner« , erwiderte Elke Kerner. »Von mir erfährt niemand etwas. Offiziell mache ich hier ein paar Tage Urlaub. Es ist ja auch ein schöner Ort, Ihr Sankt Johann.« »Nicht wahr!« Markus Bruckner war ans Fenster getreten und sah hinaus.
Gerade hielt vor dem gegenüberliegenden Hotel ein Reisebus und eine Schar Touristen stieg aus. Der Bürgermeister drehte sich wieder um. »Und wir werden dafür sorgen, daß das auch in aller Welt bekannt wird« , sprach er weiter. »Finden Sie mir nur einen geeigneten Standort für das Hotel.«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Markus Bruckner schaute seine Besucherin verschwörerisch an. »Gell', Frau Kerner, es ist Ihnen klar, daß das alles unter uns bleiben muß« , sagte er. »Über den wirklichen Grund Ihres Aufenthalts darf kein Wort nach außen dringen.« Die blonde Mittzwanzigerin, die in einem der bequemen Sessel im Büro des Bürgermeisters von St.
Johann saß, schlug die Knie übereinander und strich den Rock glatt. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm und eine cremefarbene Bluse. Ein goldenes Kettchen war das einzige Schmuckstück. »Selbstverständlich, Herr Bruckner« , erwiderte Elke Kerner. »Von mir erfährt niemand etwas. Offiziell mache ich hier ein paar Tage Urlaub. Es ist ja auch ein schöner Ort, Ihr Sankt Johann.« »Nicht wahr!« Markus Bruckner war ans Fenster getreten und sah hinaus.
Gerade hielt vor dem gegenüberliegenden Hotel ein Reisebus und eine Schar Touristen stieg aus. Der Bürgermeister drehte sich wieder um. »Und wir werden dafür sorgen, daß das auch in aller Welt bekannt wird« , sprach er weiter. »Finden Sie mir nur einen geeigneten Standort für das Hotel.«























