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Du bist mein ganzes Glück. Der Bergpfarrer Extra 61 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9787-8
- EAN9783740997878
- Date de parution09/08/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille224 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen.
Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Markus Bruckner schaute seine Besucherin verschwörerisch an.
»Gell', Frau Kerner, es ist Ihnen klar, daß das alles unter uns bleiben muß« , sagte er. »Über den wirklichen Grund Ihres Aufenthalts darf kein Wort nach außen dringen.« Die blonde Mittzwanzigerin, die in einem der bequemen Sessel im Büro des Bürgermeisters von St. Johann saß, schlug die Knie übereinander und strich den Rock glatt. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm und eine cremefarbene Bluse. Ein goldenes Kettchen war das einzige Schmuckstück.
»Selbstverständlich, Herr Bruckner« , erwiderte Elke Kerner. »Von mir erfährt niemand etwas. Offiziell mache ich hier ein paar Tage Urlaub. Es ist ja auch ein schöner Ort, Ihr Sankt Johann.« »Nicht wahr!« Markus Bruckner war ans Fenster getreten und sah hinaus. Gerade hielt vor dem gegenüberliegenden Hotel ein Reisebus und eine Schar Touristen stieg aus. Der Bürgermeister drehte sich wieder um. »Und wir werden dafür sorgen, daß das auch in aller Welt bekannt wird« , sprach er weiter.
»Finden Sie mir nur einen geeigneten Standort für das Hotel.«
»Gell', Frau Kerner, es ist Ihnen klar, daß das alles unter uns bleiben muß« , sagte er. »Über den wirklichen Grund Ihres Aufenthalts darf kein Wort nach außen dringen.« Die blonde Mittzwanzigerin, die in einem der bequemen Sessel im Büro des Bürgermeisters von St. Johann saß, schlug die Knie übereinander und strich den Rock glatt. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm und eine cremefarbene Bluse. Ein goldenes Kettchen war das einzige Schmuckstück.
»Selbstverständlich, Herr Bruckner« , erwiderte Elke Kerner. »Von mir erfährt niemand etwas. Offiziell mache ich hier ein paar Tage Urlaub. Es ist ja auch ein schöner Ort, Ihr Sankt Johann.« »Nicht wahr!« Markus Bruckner war ans Fenster getreten und sah hinaus. Gerade hielt vor dem gegenüberliegenden Hotel ein Reisebus und eine Schar Touristen stieg aus. Der Bürgermeister drehte sich wieder um. »Und wir werden dafür sorgen, daß das auch in aller Welt bekannt wird« , sprach er weiter.
»Finden Sie mir nur einen geeigneten Standort für das Hotel.«























