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Die Liebe stellt keine Fragen. Der Bergpfarrer 494 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-886-1
- EAN9783989868861
- Date de parution08/10/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille175 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war kurz nach siebzehn Uhr, als Karina Schuirer mit ihrem Fahrrad am Haus ihrer Großmutter Marie-Luise vorfuhr. Karina arbeitete, nachdem sie vor einiger Zeit Berlin verlassen und nach Engelsbach zurückgekehrt war, bei der Firma Wiedermann-Bau in Waldeck als Lohnbuchhalterin.
Die Strecke zwischen Engelsbach und Waldeck legte sie, wenn das Wetter einigermaßen passte, mit dem Fahrrad zurück. Einige kleine Anstiege nahm sie in Kauf; sie sah das sportlich. Karina schob ihr Fahrrad in den Hof, stellte es ab und schloss die Haustür auf. Einen Schlüssel besaß sie, zum einen, weil sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat eine Weile bei ihrer Großmutter im Haus gewohnt hatte, zum anderen wollte sie jederzeit Zugang zu dem Gebäude haben.
Ihre Oma ging immerhin auf die siebzig zu und war nicht mehr die Rüstigste. Sie traf Marie-Luise in der Küche an. »Grüaß di, Oma.« Sie umarmte die alte Frau. »Alles gut?« , fragte sie dann. »Alles bestens« , antwortete Marie-Luise, dabei strahlte sie ihre Enkelin an. Karina war ihr ganzer Stolz. Und als die junge Frau vor Kurzem nach Engelsbach zurückgekehrt war, hatte sie ihre Oma zum glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt gemacht.
»Die Anni hat angerufen« , fügte Marie-Luise hinzu. »Sie will auch kommen und mir ein bissel zur Hand gehen.« »Das freut mich«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war kurz nach siebzehn Uhr, als Karina Schuirer mit ihrem Fahrrad am Haus ihrer Großmutter Marie-Luise vorfuhr. Karina arbeitete, nachdem sie vor einiger Zeit Berlin verlassen und nach Engelsbach zurückgekehrt war, bei der Firma Wiedermann-Bau in Waldeck als Lohnbuchhalterin.
Die Strecke zwischen Engelsbach und Waldeck legte sie, wenn das Wetter einigermaßen passte, mit dem Fahrrad zurück. Einige kleine Anstiege nahm sie in Kauf; sie sah das sportlich. Karina schob ihr Fahrrad in den Hof, stellte es ab und schloss die Haustür auf. Einen Schlüssel besaß sie, zum einen, weil sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat eine Weile bei ihrer Großmutter im Haus gewohnt hatte, zum anderen wollte sie jederzeit Zugang zu dem Gebäude haben.
Ihre Oma ging immerhin auf die siebzig zu und war nicht mehr die Rüstigste. Sie traf Marie-Luise in der Küche an. »Grüaß di, Oma.« Sie umarmte die alte Frau. »Alles gut?« , fragte sie dann. »Alles bestens« , antwortete Marie-Luise, dabei strahlte sie ihre Enkelin an. Karina war ihr ganzer Stolz. Und als die junge Frau vor Kurzem nach Engelsbach zurückgekehrt war, hatte sie ihre Oma zum glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt gemacht.
»Die Anni hat angerufen« , fügte Marie-Luise hinzu. »Sie will auch kommen und mir ein bissel zur Hand gehen.« »Das freut mich«























