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Die Frau seines Lebens. Der Bergpfarrer 287 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8297-3
- EAN9783740982973
- Date de parution13/07/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille189 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Servus und grüß Gott. Herzlich Willkommen in St. Johann. Frau Junge, net wahr?« Ria Stubler lächelte die junge Frau freundlich an. »Ja« , antwortete Petra Junge, »ich hatte ein Zimmer reserviert.« Die Pensionswirtin nahm einen Schlüssel von dem Brett, an der Rezeption.
»Nummer elf« , sagte sie. »Ein schönes ruhiges Zimmer, zum Garten hinaus.« Ria ging voran die Treppe hinauf. Sie schloss die Tür auf und ließ den Gast eintreten. »So, ich hoff', Sie fühlen sich bei mir wohl« , meinte sie und erklärte, zu welchen Zeiten es Frühstück gab, und dass der Zimmerschlüssel auch für die Haustür passe, wenn es abends mal später werden sollte. »Ach, das glaube ich nicht« , lachte die junge Frau.
»Ich war nie ein Nachtmensch und brauche meinen Schlaf. In der übernächsten Woche trete ich meine neue Stelle an, da muss ich dann sowieso immer sehr früh raus.« Ria merkte auf.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Servus und grüß Gott. Herzlich Willkommen in St. Johann. Frau Junge, net wahr?« Ria Stubler lächelte die junge Frau freundlich an. »Ja« , antwortete Petra Junge, »ich hatte ein Zimmer reserviert.« Die Pensionswirtin nahm einen Schlüssel von dem Brett, an der Rezeption.
»Nummer elf« , sagte sie. »Ein schönes ruhiges Zimmer, zum Garten hinaus.« Ria ging voran die Treppe hinauf. Sie schloss die Tür auf und ließ den Gast eintreten. »So, ich hoff', Sie fühlen sich bei mir wohl« , meinte sie und erklärte, zu welchen Zeiten es Frühstück gab, und dass der Zimmerschlüssel auch für die Haustür passe, wenn es abends mal später werden sollte. »Ach, das glaube ich nicht« , lachte die junge Frau.
»Ich war nie ein Nachtmensch und brauche meinen Schlaf. In der übernächsten Woche trete ich meine neue Stelle an, da muss ich dann sowieso immer sehr früh raus.« Ria merkte auf.























