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Das erste Busserl.... Der Bergpfarrer 393 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-010-5
- EAN9783989360105
- Date de parution30/07/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille222 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Wolfgang, wach' auf!« Kathie Ambacher hatte ihren Bruder an der Schulter gepackt und rüttelte ihn. Allerdings vergeblich. Er lag in seinem Bett und schnarchte, wie ein Bär im Winterschlaf. »Wolfgang!« rief das junge Madel laut und eindringlich.
»Jetzt steh' endlich auf. Der Vater hat schon nach dir gefragt.« Endlich regte sich der Schlafende. Sein Kopf fuhr hoch, und er rieb sich die Augen. »Wie spät ist's denn?« fragte der Bauernsohn, während er sich ausgiebig reckte und gähnte. »Gleich fünf. Du solltest wirklich schau'n, daß du hinunter kommst. Du weißt doch, wie leicht der Vater grantig wird. Gib ihm doch net immer wieder einen Grund.« Der Bursche warf die Decke von sich und schwang die Beine aus dem Bett.
»Der regt sich auch wieder ab« , meinte er leichthin und verschwand im Bad, draußen auf dem Flur. Kathie sah ihm kopfschüttelnd nach und eilte dann in die Küche hinunter.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Wolfgang, wach' auf!« Kathie Ambacher hatte ihren Bruder an der Schulter gepackt und rüttelte ihn. Allerdings vergeblich. Er lag in seinem Bett und schnarchte, wie ein Bär im Winterschlaf. »Wolfgang!« rief das junge Madel laut und eindringlich.
»Jetzt steh' endlich auf. Der Vater hat schon nach dir gefragt.« Endlich regte sich der Schlafende. Sein Kopf fuhr hoch, und er rieb sich die Augen. »Wie spät ist's denn?« fragte der Bauernsohn, während er sich ausgiebig reckte und gähnte. »Gleich fünf. Du solltest wirklich schau'n, daß du hinunter kommst. Du weißt doch, wie leicht der Vater grantig wird. Gib ihm doch net immer wieder einen Grund.« Der Bursche warf die Decke von sich und schwang die Beine aus dem Bett.
»Der regt sich auch wieder ab« , meinte er leichthin und verschwand im Bad, draußen auf dem Flur. Kathie sah ihm kopfschüttelnd nach und eilte dann in die Küche hinunter.























