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Wahre Liebe ist unsterblich. Der Bergpfarrer 551 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-225-2
  • EAN9783693712252
  • Date de parution28/07/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille215 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war ein lauer Montagabend im Mai. Die dreiundzwanzigjährige Amelie Kellermann und ihr drei Jahre älterer Verlobter Ewald Schlosser saßen in einem Weinlokal in St. Johann. Amelie, die als Bedienung in einem großen Gasthof arbeitete, hatte ihren freien Tag, und so hatten die beiden Verliebten beschlossen, sich einen gemütlichen Abend zu gestalten.
Es ging auf halb zehn Uhr zu. Ewald, der sich auf den Abend gefreut hatte, der in allerbester Stimmung gewesen war, als er Amelie von ihrer Wohnung abgeholt hatte, konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Amelie bedrückt wirkte. Er griff über den Tisch und nahm ihre Hand. »Was ist denn los, Spatzl?« , fragte er. »Du wirkst so in dich gekehrt, so geistig abwesend. Belastet dich etwas? Red' mit mir, mach' aus deinem Herzen keine Mördergrube.« »Es ist nix« , erwiderte sie und nötigte sich ein starres Lächeln ab.
»Man ist halt net alle Tage gleich gut drauf. Ich bin vielleicht ein bissel frustriert. Ich weiß allerdings keinen Grund, warum das der Fall sein sollt'. Das sind so Phasen, da ist mir einfach unbehaglich zumute. Ich weiß net, woher das rührt. Es kommt und vergeht wieder.«