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Wie das Schicksal so spielt. Der Bergpfarrer 550 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-224-5
  • EAN9783693712245
  • Date de parution14/07/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille220 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Die drei Freundinnen Lea, Gabriela und Ella hatten zwei Wochen Urlaub in St. Johann gebucht. Sie kamen aus Mittelfranken, genau gesagt aus Nürnberg, und waren seit der Zeit, in der sie gemeinsam den Kindergarten besucht hatten, ein Herz und eine Seele.
Jede von ihnen war begeistert, als sie oben auf dem Pass, über den man von Norden her ins Wachnertal gelangte, aus dem Auto stiegen und den Ausblick ins Tal genossen. Malerisch lag es mit seinen drei Gemeinden vor den Blicken der jungen Frauen. Lea und Gabriele waren vierundzwanzig Jahre alt, Ella dreiundzwanzig. Das Tal wurde rundum von bewaldeten Bergen begrenzt, dahinter erhob sich das Hochgebirge.
Die Gipfel einiger Zweitausender muteten im grellen Sonnenlicht wie vergoldet an. In den Schattenfeldern lag noch der Schnee vom vergangenen Winter. Im Tal dominierten die Farben Grün und Goldgelb. Grün waren die Wiesen und Weiden, die Rüben- und Kartoffeläcker sowie die Maisfelder, von einem gesunden, dunklen Grün war der Wald rund ums Tal. Die Farbe Goldgelb dominierte bei den Kornfeldern, die kurz vor der Ernte standen.
Die Kachlach, die am Rand des Tals aus den Bergen strömte und zum Achsteinsee floss, war, ebenso wie der See, von mattgrüner Farbe. »Allmächd na!« , stieß Lea entzückt hervor. »Seht euch das an! Das ist ja geradezu paradiesisch. Das werden zwei herrliche Wochen. Diese Bergwelt ...« Ihre Stimme hob sich.