OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
alphabet nr 5
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages64
- FormatePub
- ISBN978-3-7543-7095-7
- EAN9783754370957
- Date de parution04/10/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Dieses Buch enthält Zeichnungen des `alphabet nr 5´(5a und 5b), entwickelt von Thomas Laubenberger-Pletzer, in Originalgröße 29, 7 cm x 21 cm, Fineliner auf Papier, 2016.
Alle Alphabete des Künstlers bestehen ausschließlich aus Kleinbuchstaben - eingeschrieben in eine quadratische oder kubische Grundform. Verwendet werden dabei nur gerade Linien.
Die Intention zur Entwicklung dieser Alphabete liegt zum einen im Interesse an Sprache und Schrift im Allgemeinen und im Speziellen am Grenzbereich von Buchstabe und abstraktem Zeichen.
Das Ziel Laubenberger-Pletzers war es, Buchstaben zu entwickeln, die für sich allein stehend abstrakte Zeichen sind und erst im Zusammenspiel mit anderen lesbar werden. Die Lesbarkeit steht dabei jedoch nicht an erster Stelle, vielmehr geht es darum, die Grenzbereiche von Abstrakt und Lesbar immer neu auszuloten. Buchstaben herkömmlicher Schriften sind auch einzeln immer als solche erkennbar. Zur Betonung des Zeichenhaften wird auf Einfachheit (wenige Linien) und Ähnlichkeit der Buchstaben untereinander (aeg, bdpq, cnu, hy, jlr, mw, sz, ft) geachtet.
Die quadratische und die kubische Form ermöglicht es weiters, die Buchstaben wie Module für größere und sich theoretisch unendlich fortsetzende Strukturen zu verwenden. Es entstehen Zeichnungen, die an Muster aus der angewandten Kunst erinnern und auch als solche einsetzbar sind (Stoffe, Teppiche etc.) - oder sie erinnern an konstruktive Rasterstrukturen (Fassaden von Gebäuden oder Oberflächen von Objekten etc.) - oder an Architekturzeichnungen - oder ... Die Formen all dieser Strukturen ergeben sich dabei immer nur aus den dafür verwendeten Buchstaben, Wörtern oder Texten und ihrer jeweiligen Anordnung.
Das Ziel Laubenberger-Pletzers war es, Buchstaben zu entwickeln, die für sich allein stehend abstrakte Zeichen sind und erst im Zusammenspiel mit anderen lesbar werden. Die Lesbarkeit steht dabei jedoch nicht an erster Stelle, vielmehr geht es darum, die Grenzbereiche von Abstrakt und Lesbar immer neu auszuloten. Buchstaben herkömmlicher Schriften sind auch einzeln immer als solche erkennbar. Zur Betonung des Zeichenhaften wird auf Einfachheit (wenige Linien) und Ähnlichkeit der Buchstaben untereinander (aeg, bdpq, cnu, hy, jlr, mw, sz, ft) geachtet.
Die quadratische und die kubische Form ermöglicht es weiters, die Buchstaben wie Module für größere und sich theoretisch unendlich fortsetzende Strukturen zu verwenden. Es entstehen Zeichnungen, die an Muster aus der angewandten Kunst erinnern und auch als solche einsetzbar sind (Stoffe, Teppiche etc.) - oder sie erinnern an konstruktive Rasterstrukturen (Fassaden von Gebäuden oder Oberflächen von Objekten etc.) - oder an Architekturzeichnungen - oder ... Die Formen all dieser Strukturen ergeben sich dabei immer nur aus den dafür verwendeten Buchstaben, Wörtern oder Texten und ihrer jeweiligen Anordnung.













