OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Zwei Herzen suchen Liebe. Der Bergpfarrer 282 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7993-5
- EAN9783740979935
- Date de parution04/05/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille192 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß Gott und herzlich willkommen in St. Johann!« Ria Stubler lächelte die junge Frau herzlich an. »Sie sind gewiss die Frau Greve, net wahr?« Die junge blonde Frau nickte. »Ja, Svenja Greve, ich hatte ein Zimmer reserviert.« Die Pensionswirtin nahm einen Schlüssel vom Brett und ging voran, die Treppe hinauf.
»Hatten S' eine gute Fahrt?« , erkundigte sich die Wirtin, als sie die Tür aufschloss. »Ja, danke schön, ich bin sehr gut durchgekommen« , lautete die Antwort. Ria ließ den Gast eintreten. »So, ich hoff', dass Sie sich bei mir wohlfühlen werden. Frühstück gibt's ab sieben Uhr, aber die meisten Gäste kommen net vor acht. Mit dem Schlüssel können S' net nur hier auf- und zusperren, der ist auch für die Tür unten, wenn's abends mal später werden sollte.« Svenja hatte sich umgeschaut.
Das Zimmer war groß und hübsch eingerichtet, der Stil war landestypisch. Vor den Fenstern hingen karierte Vorhänge, die Möbel hatten bunte Bauernmalereien, und an den Wänden hingen Bilder mit bäuerlichen Motiven. Es gab Telefon und Fernsehen und sogar einen Internetanschluss. Eine Tür führte in ein kleines Bad.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß Gott und herzlich willkommen in St. Johann!« Ria Stubler lächelte die junge Frau herzlich an. »Sie sind gewiss die Frau Greve, net wahr?« Die junge blonde Frau nickte. »Ja, Svenja Greve, ich hatte ein Zimmer reserviert.« Die Pensionswirtin nahm einen Schlüssel vom Brett und ging voran, die Treppe hinauf.
»Hatten S' eine gute Fahrt?« , erkundigte sich die Wirtin, als sie die Tür aufschloss. »Ja, danke schön, ich bin sehr gut durchgekommen« , lautete die Antwort. Ria ließ den Gast eintreten. »So, ich hoff', dass Sie sich bei mir wohlfühlen werden. Frühstück gibt's ab sieben Uhr, aber die meisten Gäste kommen net vor acht. Mit dem Schlüssel können S' net nur hier auf- und zusperren, der ist auch für die Tür unten, wenn's abends mal später werden sollte.« Svenja hatte sich umgeschaut.
Das Zimmer war groß und hübsch eingerichtet, der Stil war landestypisch. Vor den Fenstern hingen karierte Vorhänge, die Möbel hatten bunte Bauernmalereien, und an den Wänden hingen Bilder mit bäuerlichen Motiven. Es gab Telefon und Fernsehen und sogar einen Internetanschluss. Eine Tür führte in ein kleines Bad.























