OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Wo das Edelweiß blüht…. Der Bergpfarrer 358 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-548-8
- EAN9783987575488
- Date de parution12/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille243 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß Gott, Frau Rottinger, das schaut ja ganz so aus, als wollten S' verreisen.« Berta Zeller deutete auf die Reisetasche, die neben dem kleinen Auto stand. Christel Rottinger hatte sie eben abgestellt und wollte den Wagen aufschließen.
Sie lächelte die ältere Nachbarin an. »Ja, Frau Zeller, das sehn S' ganz richtig« , antwortete sie. »Ich habe ja Ferien, meine ersten übrigens, als richtige Lehrerin, und die will ich natürlich net zu Haus' verbringen.« »Recht so« , nickte die Nachbarin. »Wohin soll's denn gehn?« Christel hatte ihren Wagen aufgeschlossen und die Tasche auf die Rückbank gestellt. »In ein kleines Dorf in den Bergen« , erzählte sie.
»Wahrscheinlich kennen S' das gar net. Sankt Johann heißt es, ich bin früher immer mit den Eltern dorthin gefahren.« Die Zeller-Berta machte ein überraschtes Gesicht. »Sankt Johann?« rief sie. »Ja, freilich kenn' ich's. Dahin haben doch mein Hubert, Gott hab' ihn selig, und ich unsere Hochzeitsreise gemacht, damals vor.«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß Gott, Frau Rottinger, das schaut ja ganz so aus, als wollten S' verreisen.« Berta Zeller deutete auf die Reisetasche, die neben dem kleinen Auto stand. Christel Rottinger hatte sie eben abgestellt und wollte den Wagen aufschließen.
Sie lächelte die ältere Nachbarin an. »Ja, Frau Zeller, das sehn S' ganz richtig« , antwortete sie. »Ich habe ja Ferien, meine ersten übrigens, als richtige Lehrerin, und die will ich natürlich net zu Haus' verbringen.« »Recht so« , nickte die Nachbarin. »Wohin soll's denn gehn?« Christel hatte ihren Wagen aufgeschlossen und die Tasche auf die Rückbank gestellt. »In ein kleines Dorf in den Bergen« , erzählte sie.
»Wahrscheinlich kennen S' das gar net. Sankt Johann heißt es, ich bin früher immer mit den Eltern dorthin gefahren.« Die Zeller-Berta machte ein überraschtes Gesicht. »Sankt Johann?« rief sie. »Ja, freilich kenn' ich's. Dahin haben doch mein Hubert, Gott hab' ihn selig, und ich unsere Hochzeitsreise gemacht, damals vor.«























