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Werden Mareiles Träume wahr?. Der Bergpfarrer Extra 32 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8022-1
  • EAN9783740980221
  • Date de parution11/05/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille253 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. »Was machen wir nun mit dem angefangenen Tag, Schatz?« , fragte Mareile Frischholz ihren Lebensgefährten Thomas Bertram.
Die beiden saßen noch am Frühstückstisch im Hotel >Zum Löwen< und tranken Kaffee. Gegessen hatten sie bereits und Heidi Reisinger, eine der Haustöchter, hatte das Geschirr bereits abgeräumt. Mareile und Thomas befanden sich nun den dritten Tag in St. Johann. Sie hatten diesen Urlaub gebucht, weil sie sich vom Alltagsstress erholen wollten, dem sie das ganze Jahr über ausgesetzt waren. Sie lebten in Frankfurt am Main, Thomas war dort als Vermögensberater tätig, Mareile war leitende Managerin eines großen Nobelhotels.
Thomas wiegte den Kopf. »Ich habe keine Ahnung. Es gibt etliche Möglichkeiten, den Tag herumzukriegen. Wir können wandern, wir können uns auch ins Auto setzen und nach Garmisch, Mittenwald oder Innsbruck fahren, wir können aber auch hier im Ort bleiben und ein wenig herumbummeln.« Mareile lächelte. Sie war achtundzwanzig Jahre alt, dunkelblond und eine sehr schöne Frau, gepflegt und charismatisch.
Kaum jemand konnte sich der Faszination entziehen, die sie verströmte. »Wofür würdest du dich entscheiden?« Thomas lehnte sich auf dem Stuhl zurück. »Ich überlasse es dir, meine Liebe. Müsste ich aber für mich entscheiden, würde ich in St. Johann bleiben, ein wenig durch den Ort flanieren, vielleicht sogar ein wenig shoppen, dazwischen eine Tasse Kaffee trinken, vielleicht auch mal ein Bier oder ein Glas Wein.