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Wenn sich drei Herzen finden.... Der Bergpfarrer 128 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1307-6
- EAN9783740913076
- Date de parution03/01/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille197 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Im Kindergarten herrschte das übliche nachmittägliche Gewusel. Väter und Mütter waren gekommen, um die Kleinen abzuholen, und die Erzieherinnen machten sich daran, die letzten Spielsachen fortzuräumen. Sabine Meissner stand an der Tür und verabschiedete Eltern und Kinder. »Viel Spaß im Urlaub.
Schöne Ferien« , wünschten die Buben und Madln der jungen Kindergärtnerin. »Komm gesund wieder.« »Ihr auch!« Sabine lächelte gerührt. »Ihr werdet mir fehlen.« Die Sommerferien hatten begonnen, und der Kindergarten schloß für drei Wochen. Jeder, der konnte, fuhr in den wohlverdienten Urlaub, begleitet von guten Wünschen. Nachdem Ruhe eingekehrt war, setzten sich die Erzieherinnen für einen Moment zusammen. »Puh« , sagte Annelore Hoffmann, die Leiterin, »das wäre geschafft.« Die jungen Frauen hatten Tee und Kaffee gekocht und einen Teller mit Keksen auf den Tisch gestellt.
Insgesamt betreuten sechs Erzieherinnen vierzig Kinder. Sie waren ein eingespieltes Team und verstanden sich ausgezeichnet untereinander. Jetzt erzählten sie von ihren Urlaubsplänen. »Ich freue mich schon auf Sonne, Sand und Meer« , schwärmte Lilly Winkler. »Vierzehn Tage Ostsee -, das muß einfach traumhaft werden!« »Hoffentlich spielt das Wetter mit« , meinte die zwanzigjährige Petra. »Letztes Jahr waren wir auf Sylt, und da hat's nur geregnet.« »Wo verbringst du eigentlich deinen Urlaub?« wandte sich Annelore Hoffmann an Sabine, die neben ihr saß. »Ich fahr in die Berge, nach St.
Johann.« »Ach, das ist ja interessant« , sagte die Leiterin des Kindergartens. »Jetzt sag' bloß noch, du hast in der Pension Stubler gebucht?« »Stimmt.« »Wirklich? Dann grüß die Ria bloß von mir. Wir sind zweimal dort gewesen. Der Ort ist zauberhaft und die Pension einfach Spitzenklasse. Du, da gibt's ein Frühstück mit allem drum und
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Im Kindergarten herrschte das übliche nachmittägliche Gewusel. Väter und Mütter waren gekommen, um die Kleinen abzuholen, und die Erzieherinnen machten sich daran, die letzten Spielsachen fortzuräumen. Sabine Meissner stand an der Tür und verabschiedete Eltern und Kinder. »Viel Spaß im Urlaub.
Schöne Ferien« , wünschten die Buben und Madln der jungen Kindergärtnerin. »Komm gesund wieder.« »Ihr auch!« Sabine lächelte gerührt. »Ihr werdet mir fehlen.« Die Sommerferien hatten begonnen, und der Kindergarten schloß für drei Wochen. Jeder, der konnte, fuhr in den wohlverdienten Urlaub, begleitet von guten Wünschen. Nachdem Ruhe eingekehrt war, setzten sich die Erzieherinnen für einen Moment zusammen. »Puh« , sagte Annelore Hoffmann, die Leiterin, »das wäre geschafft.« Die jungen Frauen hatten Tee und Kaffee gekocht und einen Teller mit Keksen auf den Tisch gestellt.
Insgesamt betreuten sechs Erzieherinnen vierzig Kinder. Sie waren ein eingespieltes Team und verstanden sich ausgezeichnet untereinander. Jetzt erzählten sie von ihren Urlaubsplänen. »Ich freue mich schon auf Sonne, Sand und Meer« , schwärmte Lilly Winkler. »Vierzehn Tage Ostsee -, das muß einfach traumhaft werden!« »Hoffentlich spielt das Wetter mit« , meinte die zwanzigjährige Petra. »Letztes Jahr waren wir auf Sylt, und da hat's nur geregnet.« »Wo verbringst du eigentlich deinen Urlaub?« wandte sich Annelore Hoffmann an Sabine, die neben ihr saß. »Ich fahr in die Berge, nach St.
Johann.« »Ach, das ist ja interessant« , sagte die Leiterin des Kindergartens. »Jetzt sag' bloß noch, du hast in der Pension Stubler gebucht?« »Stimmt.« »Wirklich? Dann grüß die Ria bloß von mir. Wir sind zweimal dort gewesen. Der Ort ist zauberhaft und die Pension einfach Spitzenklasse. Du, da gibt's ein Frühstück mit allem drum und























