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Wenn aus Freundschaft Liebe wird. Der Bergpfarrer 110 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0708-2
- EAN9783740907082
- Date de parution06/09/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille200 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Steffi Waldner legte enttäuscht den Hörer auf die Gabel. Mit verzogenem Mund, der ihren Ärger ausdrückte, setzte sie sich auf das Sofa und starrte aus dem Fenster. Draußen regnete es Bindfäden, und das Wetter paßte zu ihrer Stimmung. Der Grund für ihre schlechte Laune hieß Thomas Kramer.
Er war der Sohn ihres Chefs und seit geraumer Zeit Steffis Freund. Indes war sich die hübsche vierundzwanzigjährige Sekretärin nicht mehr sicher, ob diese Verbindung tatsächlich noch bestand. Seit ein paar Tagen herrschte Funkstille zwischen Thomas und ihr. Wie so oft hatte ein kleiner Streit den Ausschlag gegeben, daß er die Tür krachend hinter sich zugeschlagen hatte und gegangen war. Dabei liefen sie sich in der Firma tagtäglich über den Weg.
Dort wußte allerdings niemand etwas von ihrer Beziehung, und so war es für Steffi auszuhalten gewesen, daß sie und Thomas nur miteinander sprachen, wenn es etwas mit dem Betrieb zu tun hatte. Doch wenn sie abends zu Hause, in ihrer Dreizimmerwohnung saß, dann kam die Einsamkeit, und mit ihr die Tränen. Besonders jetzt, wo ihr Urlaub bevorstand, den sie eigentlich mit Thomas hatte verbringen wollen. Doch daraus wurde jetzt wohl nichts mehr! Seit einer Stunde rief sie bei ihm an, doch er ging nicht ans Telefon.
Statt dessen hörte sie nur die Ansage des Anrufsbeantworter. Dabei mußte er zu Hause sein. Morgen früh, um elf, ging sein Flieger nach Hamburg, wo Thomas einen geschäftlichen Termin hatte. Wütend packte Steffi ein Kissen und drückte es zusammen. Nein, sie wollte nicht mehr weinen! Es waren schon zu viele Tränen geflossen! Mit einer
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Steffi Waldner legte enttäuscht den Hörer auf die Gabel. Mit verzogenem Mund, der ihren Ärger ausdrückte, setzte sie sich auf das Sofa und starrte aus dem Fenster. Draußen regnete es Bindfäden, und das Wetter paßte zu ihrer Stimmung. Der Grund für ihre schlechte Laune hieß Thomas Kramer.
Er war der Sohn ihres Chefs und seit geraumer Zeit Steffis Freund. Indes war sich die hübsche vierundzwanzigjährige Sekretärin nicht mehr sicher, ob diese Verbindung tatsächlich noch bestand. Seit ein paar Tagen herrschte Funkstille zwischen Thomas und ihr. Wie so oft hatte ein kleiner Streit den Ausschlag gegeben, daß er die Tür krachend hinter sich zugeschlagen hatte und gegangen war. Dabei liefen sie sich in der Firma tagtäglich über den Weg.
Dort wußte allerdings niemand etwas von ihrer Beziehung, und so war es für Steffi auszuhalten gewesen, daß sie und Thomas nur miteinander sprachen, wenn es etwas mit dem Betrieb zu tun hatte. Doch wenn sie abends zu Hause, in ihrer Dreizimmerwohnung saß, dann kam die Einsamkeit, und mit ihr die Tränen. Besonders jetzt, wo ihr Urlaub bevorstand, den sie eigentlich mit Thomas hatte verbringen wollen. Doch daraus wurde jetzt wohl nichts mehr! Seit einer Stunde rief sie bei ihm an, doch er ging nicht ans Telefon.
Statt dessen hörte sie nur die Ansage des Anrufsbeantworter. Dabei mußte er zu Hause sein. Morgen früh, um elf, ging sein Flieger nach Hamburg, wo Thomas einen geschäftlichen Termin hatte. Wütend packte Steffi ein Kissen und drückte es zusammen. Nein, sie wollte nicht mehr weinen! Es waren schon zu viele Tränen geflossen! Mit einer























