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Wen das Schicksal straft. Der Bergpfarrer 376 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-937-0
- EAN9783987579370
- Date de parution23/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille224 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß dich, Anton.« Der Bergpfarrer reichte dem alten Bauern die Hand. »Wie geht's dir?« Anton Straubinger strich sich über den eisgrauen Bart und zuckte die Schulter. »Wie soll's schon gehn, Hochwürden?« entgegnete er.
»Die Arbeit nimmt kein End', und ich werd' net jünger.« Sebastian Trenker schmunzelte. »Na, wenn ich mir dich so anschau', dann muß ich sagen, daß du doch gar keinen Grund zum Klagen hast« , meinte er. »Du nimmst es doch noch mit jedem jungen Burschen auf.« Auch wenn der Bergbauer schon allmählich auf die Siebzig zuging, wirkte er tatsächlich mindestens zehn Jahre jünger. Er war groß und schlank, und zupacken konnte der alte Straubinger immer noch.
»Schön, daß Sie mal wieder vorbeischaun« , sagte er zu dem Besucher und deutete auf einen Stuhl in der Diele. »Nehmen S' doch Platz. Ich koch' uns einen Kaffee.« Sebastian setzte sich, während der Alte in der Küche verschwand. Der gute Hirte sah sich um. Die Diele war im typisch ländlichen Stil eingerichtet.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Grüß dich, Anton.« Der Bergpfarrer reichte dem alten Bauern die Hand. »Wie geht's dir?« Anton Straubinger strich sich über den eisgrauen Bart und zuckte die Schulter. »Wie soll's schon gehn, Hochwürden?« entgegnete er.
»Die Arbeit nimmt kein End', und ich werd' net jünger.« Sebastian Trenker schmunzelte. »Na, wenn ich mir dich so anschau', dann muß ich sagen, daß du doch gar keinen Grund zum Klagen hast« , meinte er. »Du nimmst es doch noch mit jedem jungen Burschen auf.« Auch wenn der Bergbauer schon allmählich auf die Siebzig zuging, wirkte er tatsächlich mindestens zehn Jahre jünger. Er war groß und schlank, und zupacken konnte der alte Straubinger immer noch.
»Schön, daß Sie mal wieder vorbeischaun« , sagte er zu dem Besucher und deutete auf einen Stuhl in der Diele. »Nehmen S' doch Platz. Ich koch' uns einen Kaffee.« Sebastian setzte sich, während der Alte in der Küche verschwand. Der gute Hirte sah sich um. Die Diele war im typisch ländlichen Stil eingerichtet.























