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Wen Amors Pfeil trifft. Der Bergpfarrer 451 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-893-4
- EAN9783989368934
- Date de parution28/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille172 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Der gute Hirte von St. Johann hatte wieder einmal das Glück zweier junger Menschen gerettet. Die Missverständnisse, die es zwischen Miriam und Dennis gegeben hatte, waren beseitigt. In diesem Bewusstsein verließ Pfarrer Trenker die Bergklinik.
Er war zufrieden. Auf seinem Weg zurück in den Ort kam Sebastian auf die Idee, noch einmal bei >Miriams und Sandras Lounge< vorbeizuschauen. Marko Herbst, der Biker aus Hannover, saß nach wie vor an der Theke. Sandra stand auf der anderen Seite. Als Sebastian den kleinen Gastraum betrat, musterte sie ihn erwartungsvoll. »Grüaß euch« , grüßte der Bergpfarrer und lächelte. Er stellte sich neben Marko an den Tresen.
Er nickte Miriams Schwester zu. »Bist du so gut und gibst mir eine Tasse Kaffee, Sandra?« , fragte er. »Natürlich« , erwiderte sie. »Vorher aber würd' ich gern hören, dass zwischen Miriam und Dennis wieder alles gut ist.« »Ja, so ist es« , versetzte Sebastian lächelnd.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Der gute Hirte von St. Johann hatte wieder einmal das Glück zweier junger Menschen gerettet. Die Missverständnisse, die es zwischen Miriam und Dennis gegeben hatte, waren beseitigt. In diesem Bewusstsein verließ Pfarrer Trenker die Bergklinik.
Er war zufrieden. Auf seinem Weg zurück in den Ort kam Sebastian auf die Idee, noch einmal bei >Miriams und Sandras Lounge< vorbeizuschauen. Marko Herbst, der Biker aus Hannover, saß nach wie vor an der Theke. Sandra stand auf der anderen Seite. Als Sebastian den kleinen Gastraum betrat, musterte sie ihn erwartungsvoll. »Grüaß euch« , grüßte der Bergpfarrer und lächelte. Er stellte sich neben Marko an den Tresen.
Er nickte Miriams Schwester zu. »Bist du so gut und gibst mir eine Tasse Kaffee, Sandra?« , fragte er. »Natürlich« , erwiderte sie. »Vorher aber würd' ich gern hören, dass zwischen Miriam und Dennis wieder alles gut ist.« »Ja, so ist es« , versetzte Sebastian lächelnd.























