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Warum tust du das, Tina?. Der Bergpfarrer 491 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-719-2
- EAN9783989867192
- Date de parution24/09/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille186 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Bernhard Hilburger und sein Freund Matthias Schaffer schauten von der Aussichtsplattform des Passes, über den man fahren musste, wollte man von Norden aus das Wachnertal besuchen, in das weitläufige Tal hinunter, und die Begeisterung über das, was sich ihren Blicken bot, spiegelte sich in ihren Gesichtern wider.
Man sah von hier oben die drei Gemeinden, die durch schmale Landstraßen miteinander verbunden waren. Rundherum wurde das Tal von bewaldeten Hügeln begrenzt, dahinter erhob sich das Hochgebirge mit einer ganzen Reihe von Zweitausendern. Die Berggipfel gleißten im Sonnenschein, in den Schattenfeldern lag noch der Schnee vom vergangenen Winter. Die Farbe Grün überwog im Wachnertal. Wälder, Wiesen, Kartoffel- und Rübenäcker sowie die Maisfelder wiesen die unterschiedlichsten Grüntöne auf.
Da waren aber auch die großen, ockerfarbenen Flächen der Felder mit den verschiedenen Getreidesorten, die in nächster Zeit wohl schon abgeerntet werden würden. Außerhalb der Ortschaften waren inmitten der Äcker die Aussiedlerhöfe zu sehen. Das graugrüne Band der Kachlach, die sich von weit oben als Wildbach einen Weg ins Tal bahnte und schließlich in den Achsteinsee mündete, der sich von den übrigen Farben wie ein riesiger, flüssig gewordener Smaragd abhob, schlängelte sich in zahlreichen Windungen durch das Tal.
Alles in allem ein idyllisches Bild voll ursprünglicher Unberührtheit und Natürlichkeit sowie beschaulicher, entspannter Ruhe. Matthias holte tief Atem. »Sehr schön« , murmelte er. »Ich möchte fast sagen, herrlich.« »Ja« , pflichtete ihm sein Freund Bernhard bei, »in der Tat. Ich finde nur einen Ausdruck, der treffend genug ist, um diese Gegend zu beschreiben: Paradiesisch! - Es war eine gute Idee, die zwei Wochen Urlaub im Wachnertal zu buchen.
Das ist vollkommen nach meinem Geschmack.« Der Siebenundzwanzigjährige, großgewachsene, schlanke Bursche mit dem männlich-markanten Gesicht und den blonden Haaren, schaute noch einmal umfassend in die Runde.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Bernhard Hilburger und sein Freund Matthias Schaffer schauten von der Aussichtsplattform des Passes, über den man fahren musste, wollte man von Norden aus das Wachnertal besuchen, in das weitläufige Tal hinunter, und die Begeisterung über das, was sich ihren Blicken bot, spiegelte sich in ihren Gesichtern wider.
Man sah von hier oben die drei Gemeinden, die durch schmale Landstraßen miteinander verbunden waren. Rundherum wurde das Tal von bewaldeten Hügeln begrenzt, dahinter erhob sich das Hochgebirge mit einer ganzen Reihe von Zweitausendern. Die Berggipfel gleißten im Sonnenschein, in den Schattenfeldern lag noch der Schnee vom vergangenen Winter. Die Farbe Grün überwog im Wachnertal. Wälder, Wiesen, Kartoffel- und Rübenäcker sowie die Maisfelder wiesen die unterschiedlichsten Grüntöne auf.
Da waren aber auch die großen, ockerfarbenen Flächen der Felder mit den verschiedenen Getreidesorten, die in nächster Zeit wohl schon abgeerntet werden würden. Außerhalb der Ortschaften waren inmitten der Äcker die Aussiedlerhöfe zu sehen. Das graugrüne Band der Kachlach, die sich von weit oben als Wildbach einen Weg ins Tal bahnte und schließlich in den Achsteinsee mündete, der sich von den übrigen Farben wie ein riesiger, flüssig gewordener Smaragd abhob, schlängelte sich in zahlreichen Windungen durch das Tal.
Alles in allem ein idyllisches Bild voll ursprünglicher Unberührtheit und Natürlichkeit sowie beschaulicher, entspannter Ruhe. Matthias holte tief Atem. »Sehr schön« , murmelte er. »Ich möchte fast sagen, herrlich.« »Ja« , pflichtete ihm sein Freund Bernhard bei, »in der Tat. Ich finde nur einen Ausdruck, der treffend genug ist, um diese Gegend zu beschreiben: Paradiesisch! - Es war eine gute Idee, die zwei Wochen Urlaub im Wachnertal zu buchen.
Das ist vollkommen nach meinem Geschmack.« Der Siebenundzwanzigjährige, großgewachsene, schlanke Bursche mit dem männlich-markanten Gesicht und den blonden Haaren, schaute noch einmal umfassend in die Runde.























