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Verlorenes Glück - gefundenes Glück. Der Bergpfarrer (ab 375) 488 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5848-0
- EAN9783740958480
- Date de parution10/12/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille227 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Als Philipp Deininger in St. Johann auf dem Gelände der Deininger Bräu Baustelle erscheint, ist Jürgen Deininger erfreut, denn Philipp war immer sein Lieblingsneffe. Aber angesichts der Zwistigkeiten mit dem anderen Zweig der Deininger-Brauerei, befürchtet Jürgen, dass Philipp ihn nur ausspionieren soll. Der Bergpfarrer >begutachtet< den jungen Mann auf einer Wanderung und gibt Entwarnung, er hält ihn für ehrlich.
Und so soll Philipp den Job als Braumeister bekommen. Dazu passt auch, dass der junge Mann sich in Nicole verliebt hat. Philipps Zukunft in St. Johann sieht rosig aus. Doch ausgerechnet Nicole ertappt ihn bei einem verdächtigen Gespräch . Es war gegen achtzehn Uhr, als Alexander Breitenbichler von der Arbeit nach Hause kam. Der Neunundzwanzigjährige war in Garmisch bei einem Elektrofachhandel als Kundendienstmonteur beschäftigt.
Es war schon finster. Im Wachnertal hatte der Winter Einzug gehalten. Auf den Dächern der Häuser, in den Gärten, auf den Wiesen, Feldern und Äckern lag der Schnee mehr als einen halben Meter hoch. Als Alexander die Küche betrat, erkannte Lisa sofort, dass er wieder einmal eine absolut schlechte Laune mit nach Hause brachte. »Guten Abend« , brummte er verdrossen. »Hast du was zu essen? Ich hab' Hunger wie ein Wolf.« Kein Lächeln, kein freundliches oder gar liebevolles Wort.
»Grüaß di« , erwiderte Lisa, die hübsche, siebenundzwanzigjährige Frau mit den langen, blonden Haaren und den blauen Augen. Sie ignorierte seinen mürrischen Ton einfach. »Ich kann dir ein paar Rühreier braten. Oder möchtest du ein paar Wurstbrote. Du kannst aber auch einen Teller von dem Eintopf haben, den ich für morgen gekocht hab'. Du musst nur sagen, was du willst.« Alexander zog geringschätzig die Mundwinkel nach unten.
»Du könntest mal wieder einen anständigen Schweinsbraten und Knödel kochen, oder einen Sauerbraten.«
Und so soll Philipp den Job als Braumeister bekommen. Dazu passt auch, dass der junge Mann sich in Nicole verliebt hat. Philipps Zukunft in St. Johann sieht rosig aus. Doch ausgerechnet Nicole ertappt ihn bei einem verdächtigen Gespräch . Es war gegen achtzehn Uhr, als Alexander Breitenbichler von der Arbeit nach Hause kam. Der Neunundzwanzigjährige war in Garmisch bei einem Elektrofachhandel als Kundendienstmonteur beschäftigt.
Es war schon finster. Im Wachnertal hatte der Winter Einzug gehalten. Auf den Dächern der Häuser, in den Gärten, auf den Wiesen, Feldern und Äckern lag der Schnee mehr als einen halben Meter hoch. Als Alexander die Küche betrat, erkannte Lisa sofort, dass er wieder einmal eine absolut schlechte Laune mit nach Hause brachte. »Guten Abend« , brummte er verdrossen. »Hast du was zu essen? Ich hab' Hunger wie ein Wolf.« Kein Lächeln, kein freundliches oder gar liebevolles Wort.
»Grüaß di« , erwiderte Lisa, die hübsche, siebenundzwanzigjährige Frau mit den langen, blonden Haaren und den blauen Augen. Sie ignorierte seinen mürrischen Ton einfach. »Ich kann dir ein paar Rühreier braten. Oder möchtest du ein paar Wurstbrote. Du kannst aber auch einen Teller von dem Eintopf haben, den ich für morgen gekocht hab'. Du musst nur sagen, was du willst.« Alexander zog geringschätzig die Mundwinkel nach unten.
»Du könntest mal wieder einen anständigen Schweinsbraten und Knödel kochen, oder einen Sauerbraten.«





















