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Über die besondere »logisch-ontologische Form« der Dreiteilung
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- Nombre de pages39
- FormatePub
- ISBN978-3-8190-8652-6
- EAN9783819086526
- Date de parution29/04/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille353 Ko
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Die besondere »logisch-ontologische Form« im Ergebnis der drei Teile einer hypothesengemäßen Dreiteilung, etwas vereinfacht ausgedrückt, in zwei einander Gegenteilige und einem dazu Neutralen, gewährleistet die allseitige Verschiedenheit und damit überhaupt erst die Vereinzelung eines jeden Seienden. Im Zusammenspiel von logischer Zweiteilung und ontologischer Dreiteilung bestimmt letztlich allein diese Form die exakten Relationen der drei Teile untereinander.
Trotz dieser theoretisch-formalen Strenge sind die praktisch-sachlichen Zusammenhänge der Teile aber nicht ganz so eindeutig, da sie von Vorgaben abhängig sind, die außerhalb dieser Form zu machen sind und zunächst einmal in eine solche Form zu überführen sind. Diese notwendige Operationalisierung der Vorgabedaten ist zwar vornehmlich die Aufgabe einer Einzelfallprüfung, doch lassen sich gleichwohl dazu auch ein paar hilfreiche allgemeinere Überlegungen anstellen, die der logisch-ontologischen Form vielleicht nicht ganz so offensichtlich zu entnehmen sind.
Im Rahmen der gegenwärtig verstärkten Anwendungsorientierung dieser Aufsatzreihe sollen hier einige solcher theoretisch-praktischen Kontaktmomente etwas näher beleuchtet werden, bei weitem nicht erschöpfend, aber soweit schon geeignet zur Eröffnung neuer Wege und zu einem besseren Verständnis der Problematik, welches später auch einer erfolgreicheren Verarbeitung konkreter Daten zugutekommen sollte oder wenigstens Ansätze dafür bieten könnte, passende Lösungsverfahren aufzufinden bzw.
weiterzuentwickeln.
Trotz dieser theoretisch-formalen Strenge sind die praktisch-sachlichen Zusammenhänge der Teile aber nicht ganz so eindeutig, da sie von Vorgaben abhängig sind, die außerhalb dieser Form zu machen sind und zunächst einmal in eine solche Form zu überführen sind. Diese notwendige Operationalisierung der Vorgabedaten ist zwar vornehmlich die Aufgabe einer Einzelfallprüfung, doch lassen sich gleichwohl dazu auch ein paar hilfreiche allgemeinere Überlegungen anstellen, die der logisch-ontologischen Form vielleicht nicht ganz so offensichtlich zu entnehmen sind.
Im Rahmen der gegenwärtig verstärkten Anwendungsorientierung dieser Aufsatzreihe sollen hier einige solcher theoretisch-praktischen Kontaktmomente etwas näher beleuchtet werden, bei weitem nicht erschöpfend, aber soweit schon geeignet zur Eröffnung neuer Wege und zu einem besseren Verständnis der Problematik, welches später auch einer erfolgreicheren Verarbeitung konkreter Daten zugutekommen sollte oder wenigstens Ansätze dafür bieten könnte, passende Lösungsverfahren aufzufinden bzw.
weiterzuentwickeln.



















