Sie liebt mich, sie liebt mich nicht …. Der Bergpfarrer Extra 20 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-7351-3
  • EAN9783740973513
  • Date de parution24/11/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille203 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen. Es war an einem Samstag im Juni, gegen zehn Uhr, als der Postbote einen Brief in den Briefkasten von Julia Nickl warf.
Kurze Zeit später schaute Julia nach, ob sie oder ihr Lebensgefährte Post erhalten hatten. Julia, eine hübsche Frau von zweiunddreißig Jahren, war mitten in der Hausarbeit und entsprechend leger gekleidet; Jeans, T-Shirt, Hausschuhe. Die langen, dunklen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie war alleine zu Hause. Julia nahm den Brief heraus. Er war an sie adressiert. Sie drehte ihn um und las den Absender.
Ihre Tante Sonja Niedermeyer, die in St. Johann lebte, hatte den Brief geschrieben. Julia lächelte. >Tante Sonja gehört zu der kleinen Minderheit, die noch Briefe verschickt<, dachte sie amüsiert, riss das Kuvert auf, nahm den Brief heraus und las, ihr Lächeln schwand. Die Tante, die ältere Schwester von Julias Mutter, teilte ihr mit, dass sie nach massiven Herzbeschwerden im Krankenhaus liege. Sie werde wohl mindestens zwei Wochen dort bleiben müssen und ihre drei Hunde, vier Katzen sowie einige Hühner müssten versorgt werden.
Im Moment erledige dies eine Nachbarin, aber über einen längeren Zeitraum wollte Tante Sonja dieser das nicht zumuten. Nun fragte die Tante an, ob sie nicht für die Zeit ihres Krankenhausaufenthalts nach St. Johann kommen könne, um ihre Tiere zu versorgen und ihr Haus zu hüten. Julia begann an ihrer Unterlippe zu nagen. Ihre Hand, die den Brief hielt, war nach unten gesunken. Es war nicht so einfach, alles stehen und liegen zu lassen, um nach St.