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Schicksalhafte Begegnung. Der Bergpfarrer 397 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0447-0
- EAN9783740904470
- Date de parution07/06/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille230 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Ein strahlendes Lächeln glitt über Ria Stublers Gesicht, als sie die junge Frau vor sich stehen sah. »Anna! Ach, wie schön!« Anna Berthold lächelte ebenfalls. »Grüß Gott, Ria« , sagte sie. »Ich freue mich auch, dich zu sehen.« Die beiden Frauen umarmten sich, dann zog die Pensionswirtin die Jüngere in ihre kleine private Küche. »Wo dein Zimmer ist, weißt du ja« , meinte Ria.
»Lass uns erst mal Kaffee trinken und ein bissel plaudern.« Auf dem Tisch standen zwei Gedecke und eine Platte mit einem Rührkuchen darauf, der dick mit Puderzucker bestreut war. Anna setzte sich, und Ria nahm die Kanne vom Schrank, um einzuschenken. Die Wirtin der Pension Stubler hielt nicht viel von Kaffeemaschinen und Automaten, obgleich sie mehrere Systeme ausprobiert hatte, war sie doch wieder zum altmodischen Brühen von Hand zurückgekehrt - und man schmeckte den Unterschied. »Nun erzähl doch mal, wie ist es dir in dem Jahr ergangen? Was macht das Studium? Wie geht's deinen Eltern?« Anna schmunzelte.
»Fangen wir hinten an« , entgegnete sie, »meinen Eltern geht es gut, das Studium - so lala, und sonst .« Sie zuckte die Schultern. Ria ahnte, was im Kopf der Studentin vorging, sie hütete sich aber, das Thema anzusprechen. Zu ihrem Erstaunen tat es Anna selbst. »Hast du was .« Anna räusperte sich. »Hast du mal was von ihm gehört?« Die Wirtin schüttelte den Kopf. »Net mehr, als du vermutlich auch.
Nur das, was in den Zeitungen und Illustrierten gestanden ist - dass er sich auf eine einsame Insel geflüchtet hat, um dem Rummel um seine Person zu entkommen.« Die Studentin nickte.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Ein strahlendes Lächeln glitt über Ria Stublers Gesicht, als sie die junge Frau vor sich stehen sah. »Anna! Ach, wie schön!« Anna Berthold lächelte ebenfalls. »Grüß Gott, Ria« , sagte sie. »Ich freue mich auch, dich zu sehen.« Die beiden Frauen umarmten sich, dann zog die Pensionswirtin die Jüngere in ihre kleine private Küche. »Wo dein Zimmer ist, weißt du ja« , meinte Ria.
»Lass uns erst mal Kaffee trinken und ein bissel plaudern.« Auf dem Tisch standen zwei Gedecke und eine Platte mit einem Rührkuchen darauf, der dick mit Puderzucker bestreut war. Anna setzte sich, und Ria nahm die Kanne vom Schrank, um einzuschenken. Die Wirtin der Pension Stubler hielt nicht viel von Kaffeemaschinen und Automaten, obgleich sie mehrere Systeme ausprobiert hatte, war sie doch wieder zum altmodischen Brühen von Hand zurückgekehrt - und man schmeckte den Unterschied. »Nun erzähl doch mal, wie ist es dir in dem Jahr ergangen? Was macht das Studium? Wie geht's deinen Eltern?« Anna schmunzelte.
»Fangen wir hinten an« , entgegnete sie, »meinen Eltern geht es gut, das Studium - so lala, und sonst .« Sie zuckte die Schultern. Ria ahnte, was im Kopf der Studentin vorging, sie hütete sich aber, das Thema anzusprechen. Zu ihrem Erstaunen tat es Anna selbst. »Hast du was .« Anna räusperte sich. »Hast du mal was von ihm gehört?« Die Wirtin schüttelte den Kopf. »Net mehr, als du vermutlich auch.
Nur das, was in den Zeitungen und Illustrierten gestanden ist - dass er sich auf eine einsame Insel geflüchtet hat, um dem Rummel um seine Person zu entkommen.« Die Studentin nickte.























