OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Saskia sorgt für Aufregung. Der Bergpfarrer 421 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1781-4
- EAN9783740917814
- Date de parution28/04/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille222 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Ist das schön! Einfach wunderschön! Schau nur, Thomas! Das Dorf mit seinen schmucken Häusern, die sich um die Kirche mit dem Zwiebelturm gruppieren! Wie eine Herde, die sich um ihren Hirten schart! Und die Berge! Vor allem die beiden Gipfel, die aussehen, als wären sie Zwillinge! Phantastisch .
Thomas, warum sagst du denn nichts? Das muss dir doch auch gefallen!« Saskia Wenger tippte ihrem Partner auf die Schulter, doch Thomas ließ ein unwilliges Brummen vernehmen. »Lass mich! Ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren! Oder willst du, dass ich einen Auffahrunfall verursache!« Saskia versank unwillkürlich ein Stück tiefer im Beifahrersitz. »Natürlich nicht. Aber . aber du könntest seitlich ranfahren, Thomas.
Dann hast du Zeit, dich ein wenig umzuschauen« , schlug sie beinahe schüchtern vor. »Es lohnt sich! Es ist wirklich schön hier!« »Schön, schön, schön« , äffte Thomas Wolff sie nach. »Als ob ich mir nichts, dir nichts aus der Autokolonne ausscheren könnte! Wie soll ich mich dann wieder in die Blechlawine einreihen? Wir müssen nach Wien. Und zwar so schnell wie möglich. Schon vergessen? Ich habe keine Zeit, eine Ewigkeit zu warten, bis irgendjemand mich aus Gnad und Barmherzigkeit einfädeln lässt.
« Saskia sagte nichts mehr. Verträumt ließ sie ihre Blicke wieder durch die Gegend schweifen. >St. Johann<, las sie auf dem Ortsschild, an dem sie soeben im Schritttempo vorbeifuhren. Allein schon der Name gefiel ihr. Er hatte etwas Heimeliges, Vertrautes. Irgendwie klang er nach Tradition, nach Geborgenheit und nach einem Stück heiler Welt. Der Ort selbst verstärkte, aus der Nähe besehen, Saskias Eindruck noch: Die Häuser
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Ist das schön! Einfach wunderschön! Schau nur, Thomas! Das Dorf mit seinen schmucken Häusern, die sich um die Kirche mit dem Zwiebelturm gruppieren! Wie eine Herde, die sich um ihren Hirten schart! Und die Berge! Vor allem die beiden Gipfel, die aussehen, als wären sie Zwillinge! Phantastisch .
Thomas, warum sagst du denn nichts? Das muss dir doch auch gefallen!« Saskia Wenger tippte ihrem Partner auf die Schulter, doch Thomas ließ ein unwilliges Brummen vernehmen. »Lass mich! Ich muss mich auf den Verkehr konzentrieren! Oder willst du, dass ich einen Auffahrunfall verursache!« Saskia versank unwillkürlich ein Stück tiefer im Beifahrersitz. »Natürlich nicht. Aber . aber du könntest seitlich ranfahren, Thomas.
Dann hast du Zeit, dich ein wenig umzuschauen« , schlug sie beinahe schüchtern vor. »Es lohnt sich! Es ist wirklich schön hier!« »Schön, schön, schön« , äffte Thomas Wolff sie nach. »Als ob ich mir nichts, dir nichts aus der Autokolonne ausscheren könnte! Wie soll ich mich dann wieder in die Blechlawine einreihen? Wir müssen nach Wien. Und zwar so schnell wie möglich. Schon vergessen? Ich habe keine Zeit, eine Ewigkeit zu warten, bis irgendjemand mich aus Gnad und Barmherzigkeit einfädeln lässt.
« Saskia sagte nichts mehr. Verträumt ließ sie ihre Blicke wieder durch die Gegend schweifen. >St. Johann<, las sie auf dem Ortsschild, an dem sie soeben im Schritttempo vorbeifuhren. Allein schon der Name gefiel ihr. Er hatte etwas Heimeliges, Vertrautes. Irgendwie klang er nach Tradition, nach Geborgenheit und nach einem Stück heiler Welt. Der Ort selbst verstärkte, aus der Nähe besehen, Saskias Eindruck noch: Die Häuser























