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Reise ins Glück. Der Bergpfarrer 517 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-183-9
- EAN9783690491839
- Date de parution08/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille243 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Die vierundzwanzigjährige Gisela Böhm strahlte. Sie hatte das zweite juristische Staatsexamen mit Prädikat bestanden. Ihr Vater, Dr. Klaus Böhm, seines Zeichens Professor an der Universität in Regensburg, juristische Fakultät, beglückwünschte sie, ebenso ihre Mutter.
Sie waren stolz auf ihre Tochter. »Dir stehen sämtliche Möglichkeiten offen, Gisela« , erklärte ihr Vater. »Du kannst dich für ein Richteramt bewerben oder auch zur Staatsanwaltschaft, du kannst aber auch in eine Kanzlei einsteigen, oder sogar selbst eine eröffnen. Du wirst - egal wofür du dich entscheidest -, erfolgreich sein.« Carla Böhm, ihre Mutter, nahm Gisela überglücklich in die Arme. »Jetzt soll sich die Gisela erst einmal für eine gewisse Zeit auf ihren Lorbeeren ausruhen, Klaus« , sagte sie.
»Gebüffelt hat sie in den vergangenen Semestern genug. Das Prädikatsexamen beweist es. Jetzt darf sie sich erst einmal zurücklehnen, durchatmen, und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.« »Vergeudete Zeit« , grummelte der Professor. »Ich habe damals keine Zeit verloren, sondern mich gleich drum bemüht, die Doktorarbeit schreiben zu können. Bis zu meiner Habilitation hab' ich in einer Kanzlei gearbeitet.
Du wirst dich doch auch drum bemühen, eine Doktorarbeit zu schreiben, Tochter?«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Die vierundzwanzigjährige Gisela Böhm strahlte. Sie hatte das zweite juristische Staatsexamen mit Prädikat bestanden. Ihr Vater, Dr. Klaus Böhm, seines Zeichens Professor an der Universität in Regensburg, juristische Fakultät, beglückwünschte sie, ebenso ihre Mutter.
Sie waren stolz auf ihre Tochter. »Dir stehen sämtliche Möglichkeiten offen, Gisela« , erklärte ihr Vater. »Du kannst dich für ein Richteramt bewerben oder auch zur Staatsanwaltschaft, du kannst aber auch in eine Kanzlei einsteigen, oder sogar selbst eine eröffnen. Du wirst - egal wofür du dich entscheidest -, erfolgreich sein.« Carla Böhm, ihre Mutter, nahm Gisela überglücklich in die Arme. »Jetzt soll sich die Gisela erst einmal für eine gewisse Zeit auf ihren Lorbeeren ausruhen, Klaus« , sagte sie.
»Gebüffelt hat sie in den vergangenen Semestern genug. Das Prädikatsexamen beweist es. Jetzt darf sie sich erst einmal zurücklehnen, durchatmen, und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.« »Vergeudete Zeit« , grummelte der Professor. »Ich habe damals keine Zeit verloren, sondern mich gleich drum bemüht, die Doktorarbeit schreiben zu können. Bis zu meiner Habilitation hab' ich in einer Kanzlei gearbeitet.
Du wirst dich doch auch drum bemühen, eine Doktorarbeit zu schreiben, Tochter?«























