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Katharinas neues Glück. Der Bergpfarrer 115 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0961-1
- EAN9783740909611
- Date de parution28/09/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille202 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Thomas Brandmayr war in bester Stimmung, als er mit seinem Wagen über den Zubringer auf die Autobahn fuhr. Endlich Urlaub! Drei Wochen nichts sehen und hören vom Geschäft, nur das einfache Leben genießen - herrlich! Der attraktive junge Mann, mit dem markanten Gesicht, das manchmal auch die Züge eines Lausbuben annehmen konnte, hatte allen Grund sich zu freuen.
In den letzten Wochen war er ständig unterwegs gewesen. Thomas arbeitete als Makler und das sehr erfolgreich. Indes vermittelte er keine normalen Wohnungen und Einfamilienhäuser. Seine Klientel waren Leute, die nicht auf das Geld sehen mußten. Wenn er eine Villa an den Mann gebracht hatte, verdiente Thomas durch die Provision soviel, wie manch einer nicht in einem ganzen Jahr. Allerdings ging seine Tätigkeit weit über die eines 'normalen' Wohnungsmakler hinaus.
Er arbeitete mit namhaften Innenarchitekten zusammen, und seine Kundschaft konnte sich darauf verlassen, daß Thomas sich um jedes noch so kleine Detail kümmerte; seien es vergoldete Wasserhähne, echter Carrara-Marmor oder Luxusherde für die Küche, die mehr kosteten, als ein Auto der gehobenen Mittelklasse. Dieser Aufwand mußte natürlich bezahlt werden, und seine Klientel tat das gerne. Es hatte sich herumgesprochen, daß Thomas Brandmayr zuverlässig arbeitete.
Oft geschah es, daß er ein Objekt dem potentiellen Käufer vorstellte, der seine Wünsche äußerte und anschließend für längere Zeit auf Reisen war. Kam er dann zurück, konnte er sich darauf verlassen, daß alles so hergerichtet war, wie er es verlangt hatte. Diese Zuverlässigkeit brachte Thomas nicht nur noch mehr Kunden, sein Kontostand wuchs dabei ständig an. Daß er jetzt auf dem Weg
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Thomas Brandmayr war in bester Stimmung, als er mit seinem Wagen über den Zubringer auf die Autobahn fuhr. Endlich Urlaub! Drei Wochen nichts sehen und hören vom Geschäft, nur das einfache Leben genießen - herrlich! Der attraktive junge Mann, mit dem markanten Gesicht, das manchmal auch die Züge eines Lausbuben annehmen konnte, hatte allen Grund sich zu freuen.
In den letzten Wochen war er ständig unterwegs gewesen. Thomas arbeitete als Makler und das sehr erfolgreich. Indes vermittelte er keine normalen Wohnungen und Einfamilienhäuser. Seine Klientel waren Leute, die nicht auf das Geld sehen mußten. Wenn er eine Villa an den Mann gebracht hatte, verdiente Thomas durch die Provision soviel, wie manch einer nicht in einem ganzen Jahr. Allerdings ging seine Tätigkeit weit über die eines 'normalen' Wohnungsmakler hinaus.
Er arbeitete mit namhaften Innenarchitekten zusammen, und seine Kundschaft konnte sich darauf verlassen, daß Thomas sich um jedes noch so kleine Detail kümmerte; seien es vergoldete Wasserhähne, echter Carrara-Marmor oder Luxusherde für die Küche, die mehr kosteten, als ein Auto der gehobenen Mittelklasse. Dieser Aufwand mußte natürlich bezahlt werden, und seine Klientel tat das gerne. Es hatte sich herumgesprochen, daß Thomas Brandmayr zuverlässig arbeitete.
Oft geschah es, daß er ein Objekt dem potentiellen Käufer vorstellte, der seine Wünsche äußerte und anschließend für längere Zeit auf Reisen war. Kam er dann zurück, konnte er sich darauf verlassen, daß alles so hergerichtet war, wie er es verlangt hatte. Diese Zuverlässigkeit brachte Thomas nicht nur noch mehr Kunden, sein Kontostand wuchs dabei ständig an. Daß er jetzt auf dem Weg























