OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Ich will dir helfen!. Der Bergpfarrer 285 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8213-3
- EAN9783740982133
- Date de parution15/06/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille191 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Irgendwie passt dieser monumentale Bau nicht in die schöne Gegend, dachte Christina Brandt, als sie die Bergstraße hinauffuhr, an deren Ende die bekannte Klinik >Nonnenhöhe< stand. Dennoch, der gute Ruf, den dieses Haus genoss, war Grund genug gewesen, sich auf die Anzeige hin zu bewerben, die sie in dem Ärzteblatt gelesen hatte.
Die Entscheidung dafür war ihr leichtgefallen - leicht gemacht worden, denn es gab nichts mehr, was sie noch in München hielt. Die hübsche junge Frau verschob den Gedanken an die Vergangenheit und lenkte den Wagen auf den großen Parkplatz, der eigens für das Klinikpersonal angelegt worden war. Er lag hinter dem Hauptgebäude und war über eine Straße zu erreichen, die kurz vor dem Platz abzweigte, der für die Besucher da war.
Christina stellte das Auto in einer freien Lücke ab und stieg aus. Sie war mittelgroß und schlank. Das glatte, hell schimmernde Haar trug sie meist als Zopf. Das Auffallendste in dem fein gezeichneten Gesicht war das grüne Augenpaar. Die kleine Nase und ein voller Mund vollendeten das Bild einer jungen Frau, die sportlich, attraktiv war. Tina, wie ihre Freunde und Bekannten sie nannten, nahm eine kleine Tasche aus dem Auto, die sie sich an einem Lederriemen um die Schulter hängte, und ging langsam auf den Eingang zu.
Schon in der Tür kam ihr ein Schwarm lachender Schwestern entgegen. Offenbar herrschten in der Klinik eine positive Stimmung und ein entspanntes Arbeitsklima. Über einen langen Flur gelangte Tina in den Teil des Krankenhauses, in dem das Klinikpersonal geschäftig hin und her lief. Ein junger Pfleger, der gerade aus einer Tür kam, sah sie erstaunt an. »Entschuldigen S'« , sagte er, nicht unfreundlich, »aber hier ist nur Zutritt für das Personal.« Tina lächelte.
»Zu dem ich ab heut gehöre« , antwortete sie.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Irgendwie passt dieser monumentale Bau nicht in die schöne Gegend, dachte Christina Brandt, als sie die Bergstraße hinauffuhr, an deren Ende die bekannte Klinik >Nonnenhöhe< stand. Dennoch, der gute Ruf, den dieses Haus genoss, war Grund genug gewesen, sich auf die Anzeige hin zu bewerben, die sie in dem Ärzteblatt gelesen hatte.
Die Entscheidung dafür war ihr leichtgefallen - leicht gemacht worden, denn es gab nichts mehr, was sie noch in München hielt. Die hübsche junge Frau verschob den Gedanken an die Vergangenheit und lenkte den Wagen auf den großen Parkplatz, der eigens für das Klinikpersonal angelegt worden war. Er lag hinter dem Hauptgebäude und war über eine Straße zu erreichen, die kurz vor dem Platz abzweigte, der für die Besucher da war.
Christina stellte das Auto in einer freien Lücke ab und stieg aus. Sie war mittelgroß und schlank. Das glatte, hell schimmernde Haar trug sie meist als Zopf. Das Auffallendste in dem fein gezeichneten Gesicht war das grüne Augenpaar. Die kleine Nase und ein voller Mund vollendeten das Bild einer jungen Frau, die sportlich, attraktiv war. Tina, wie ihre Freunde und Bekannten sie nannten, nahm eine kleine Tasche aus dem Auto, die sie sich an einem Lederriemen um die Schulter hängte, und ging langsam auf den Eingang zu.
Schon in der Tür kam ihr ein Schwarm lachender Schwestern entgegen. Offenbar herrschten in der Klinik eine positive Stimmung und ein entspanntes Arbeitsklima. Über einen langen Flur gelangte Tina in den Teil des Krankenhauses, in dem das Klinikpersonal geschäftig hin und her lief. Ein junger Pfleger, der gerade aus einer Tür kam, sah sie erstaunt an. »Entschuldigen S'« , sagte er, nicht unfreundlich, »aber hier ist nur Zutritt für das Personal.« Tina lächelte.
»Zu dem ich ab heut gehöre« , antwortete sie.























