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Ich glaube dir kein Wort mehr!. Der Bergpfarrer 401 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-228-4
- EAN9783989362284
- Date de parution31/08/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille173 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Kathie Lärbach schaute die Freundin traurig an. »Jetzt heißt's wohl Abschied nehmen, was?« fragte sie mit bedrückter Stimme. Alexandra lächelte. »Es muß ja net für immer sein« , antwortete sie. »Du besuchst mich in Sankt Johann, oder ich komm' zu dir nach Pfarrkirchen.
Wir sind beide motorisiert, und so groß ist die Entfernung ja nun auch wieder net. Außerdem gibt's ja noch das Telefon.« Sie strich sich eine Locke aus dem hübschen Gesicht. »Ganz zu schweigen davon, daß du bald gar keine Zeit mehr haben wirst, an mich zu denken...« , meinte sie. Kathie wußte, worauf sie hinaus wollte. Die beiden Madel hatten zusammen studiert. Nun waren sie fertige Bibliothekarinnen.
Auf der Abschlußfeier mit den anderen Studienkollegen hatte Kathie einen jungen Mann kennengelernt, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. Jörg Engler hieß der Traummann, und seit der Fete waren die beiden unzertrennlich. Gemeinsam wollten sie sich im beschaulichen Pfarrkirchen niederlassen, wo Kathie eine Antstellung bekommen hatte. Jörg war freier Unternehmensberater und hatte die Absicht, seine Firma dorthin zu verlegen.
»Zu uns'rer Hochzeit kommst' doch?«
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Kathie Lärbach schaute die Freundin traurig an. »Jetzt heißt's wohl Abschied nehmen, was?« fragte sie mit bedrückter Stimme. Alexandra lächelte. »Es muß ja net für immer sein« , antwortete sie. »Du besuchst mich in Sankt Johann, oder ich komm' zu dir nach Pfarrkirchen.
Wir sind beide motorisiert, und so groß ist die Entfernung ja nun auch wieder net. Außerdem gibt's ja noch das Telefon.« Sie strich sich eine Locke aus dem hübschen Gesicht. »Ganz zu schweigen davon, daß du bald gar keine Zeit mehr haben wirst, an mich zu denken...« , meinte sie. Kathie wußte, worauf sie hinaus wollte. Die beiden Madel hatten zusammen studiert. Nun waren sie fertige Bibliothekarinnen.
Auf der Abschlußfeier mit den anderen Studienkollegen hatte Kathie einen jungen Mann kennengelernt, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. Jörg Engler hieß der Traummann, und seit der Fete waren die beiden unzertrennlich. Gemeinsam wollten sie sich im beschaulichen Pfarrkirchen niederlassen, wo Kathie eine Antstellung bekommen hatte. Jörg war freier Unternehmensberater und hatte die Absicht, seine Firma dorthin zu verlegen.
»Zu uns'rer Hochzeit kommst' doch?«























