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Ich bringe dir das Glück zurück. Der Bergpfarrer 124 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1224-6
  • EAN9783740912246
  • Date de parution14/12/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille193 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Herzlich willkommen in der Pension Stubler.« Ria begrüßte die junge Frau mit einem strahlenden Lächeln. »Hatten S' eine gute Fahrt?« erkundigte sie sich gleich anschließend. Katja Sommerbauer nickte. »Ja, vielen Dank.
Die Züge waren sogar pünktlich« , erwiderte sie. »Dann will ich Ihnen gleich mal das Zimmer zeigen. Es liegt im ersten Stock.« Die Pensionswirtin nahm den Schlüssel vom Brett und ging voraus. Katja hatte nur eine Reisetasche dabei, die sie selber trug. »So, da sind wir auch schon.« Ria schloß auf und ließ den Gast eintreten. »Ich hoff', daß Sie sich bei mir wohlfühlen werden. Das Frühstück wird ab sieben Uhr serviert.
Wenn S' allerdings mal eine Bergtour unternehmen wollen, dann müßten S' schon am Abend vorher Bescheid sagen. Ich richte Ihnen dann etwas her, und eine Brotzeit für unterwegs bekommen S' natürlich auch.« Katja hatte sich im Zimmer umgesehen. Es war im typisch alpenländischen Stil eingerichtet. Neben dem bequem aussehenden Bett standen ein Kleiderschrank, ein Tisch und zwei Sessel darin. Durch eine Glastür gelangte man auf den Balkon.
Schrank und Bett waren mit Bauernmalerei verziert, natürlich gab es Telefon und Fernsehen, und das Bad war recht geräumig. »Vielen Dank, Frau Stubler« , sagte die junge Zahnarzthelferin. »Ja, ich bin sicher, daß es mir hier gefallen wird.« Dabei lächelte sie zwar, aber in ihren Augen lag ein trauriger Blick, der Ria nicht entging. Die Wirtin nickte ihr zu und ließ sie allein. Katja setzte sich auf das Bett und schaute zum Fenster.
Durch das Glas konnte sie die Berge sehen. Urlaub in den Bergen, dachte sie seufzend. Wie schön hätt' es werden können, wenn net... Tja, wenn