OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Ich bin`s - deine Nichte Beatrice!. Der Bergpfarrer 394 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-0253-7
  • EAN9783740902537
  • Date de parution28/04/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille213 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Mit einem ächzenden Laut ließ sich Maria Erbling auf den Stuhl sinken. Wieder mal das Rheuma, sie musste unbedingt Loisl aufsuchen und sich von der Salbe geben lassen, die ihr immer so gut half! Meistens, jedenfalls . Die Witwe des letzten Poststellenleiters von St.
Johann schaute aus dem Fenster. Oder hatten ihre Beschwerden einen anderen Grund? Draußen herrschte schönster Sonnenschein, und meistens traten die Schmerzen doch bei Regen und Kälte auf... Maria kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, was ihre Schmerzen verursacht haben könnte, denn die Küchentür wurde aufgeschoben, und Beatrice kam herein. Die junge Frau nickte ihrer Großtante stumm zu und setzte sich zu ihr.
Brot und Butter standen auf dem Tisch, ein Päckchen Frischkäse und ein Glas Marmelade. Hertha hatte es ihr geschenkt, Marias beste Freundin. Früher hatte sie noch selbst Marmelade und Gelee gekocht, doch da lebte Johann Erbling noch. Maria bemerkte den suchenden Blick des Madels. »Was ist denn?« Beatrice zog eine Flunsch. »Gibt es keine Brötchen?« , fragte sie. »Und Wurst? Ein Ei zum Frühstück wäre auch nicht schlecht.« Die Witwe schüttelte den Kopf.
»Ein Ei, mitten in der Woche?« , entgegnete sie. »Es ist doch kein Sonntag. Außerdem sind zu viele Eier ungesund, ich muss an mein Cholesterin denken. Und Wurst gibt's bei mir nur zum Abendbrot, das solltest' inzwischen begriffen haben.« Maria seufzte innerlich. Seit fast zwei Wochen hatte sie nun ihre Großnichte, die Enkelin ihres verstorbenen Bruders Franz, zu Besuch. Oder sollte sie besser sagen, solange war es her, dass sich Beatrice bei ihr eingenistet hatte? Anders konnte sie es nicht