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Glück im Doppelpack. Der Bergpfarrer Extra 42 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8637-7
- EAN9783740986377
- Date de parution28/09/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille277 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer Sebastian Trenker hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen.
Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. "Der Bergpfarrer" wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern.
Wundervolle, Familienromane die die Herzen aller höherschlagen lassen.
Es war Dezember.
Während in den vergangenen Tagen Tauwetter geherrscht hatte, war in der vergangenen Nacht die Temperatur wieder unter den Gefrierpunkt gefallen. Der Tag war klar, der Himmel blau, das Wachnertal lag im Sonnenschein. In dem hellen Licht funkelten die Schnee- und Eiskristalle wie winzige Edelsteine. Lange stand Petra gedankenversunken vor dem Grab ihres Mannes auf dem Friedhof von St. Johann. Wenn sie ausatmete, hing eine weiße Dunstwolke vor ihrem Gesicht.
Schließlich begann sie die Kälte, die vom Boden aus in ihre Füße zu kriechen schien, zu spüren, und sie wandte sich ab. Unter ihren Schritten krachte der gefrorene Schnee. Der Gehweg war zwar mit Splitt bestreut, dennoch musste sie Obacht geben, um nicht auszurutschen und zu stürzen. Im selben Moment, als sie durch das Portal hinaus auf den Kirchplatz trat, verließ Pfarrer Trenker das Pfarrhaus. Er war mit einem dunklen Mantel bekleidet und seine Füße steckten in gefütterten, knöchelhohen Schuhen.
Eine schwarze Pudelmütze hatte er sich über die Ohren gezogen. Er sah Petra und ging auf sie zu. »Habe die Ehre, Petra« , grüßte er, als er bei ihr anhielt. »Hast das Grab deines Mannes besucht?« »Grüaß Ihnen Gott, Hochwürden« , erwiderte Petra seinen Gruß. »Ja, den Adam hab' ich besucht.
Während in den vergangenen Tagen Tauwetter geherrscht hatte, war in der vergangenen Nacht die Temperatur wieder unter den Gefrierpunkt gefallen. Der Tag war klar, der Himmel blau, das Wachnertal lag im Sonnenschein. In dem hellen Licht funkelten die Schnee- und Eiskristalle wie winzige Edelsteine. Lange stand Petra gedankenversunken vor dem Grab ihres Mannes auf dem Friedhof von St. Johann. Wenn sie ausatmete, hing eine weiße Dunstwolke vor ihrem Gesicht.
Schließlich begann sie die Kälte, die vom Boden aus in ihre Füße zu kriechen schien, zu spüren, und sie wandte sich ab. Unter ihren Schritten krachte der gefrorene Schnee. Der Gehweg war zwar mit Splitt bestreut, dennoch musste sie Obacht geben, um nicht auszurutschen und zu stürzen. Im selben Moment, als sie durch das Portal hinaus auf den Kirchplatz trat, verließ Pfarrer Trenker das Pfarrhaus. Er war mit einem dunklen Mantel bekleidet und seine Füße steckten in gefütterten, knöchelhohen Schuhen.
Eine schwarze Pudelmütze hatte er sich über die Ohren gezogen. Er sah Petra und ging auf sie zu. »Habe die Ehre, Petra« , grüßte er, als er bei ihr anhielt. »Hast das Grab deines Mannes besucht?« »Grüaß Ihnen Gott, Hochwürden« , erwiderte Petra seinen Gruß. »Ja, den Adam hab' ich besucht.























