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Erste Liebe in St. Johann. Der Bergpfarrer 276 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7672-9
- EAN9783740976729
- Date de parution09/02/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille205 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Also dann, macht's gut ihr beiden! Schöne Ferien! Ich muss jetzt nach Hause und packen. Heute Abend ist Abfahrt nach Bella Italia.« Mit einem letzten großen Schluck leerte Sandra ihr Colaglas. Dann stand sie schwungvoll auf und stöckelte, ihre langen Haare kess hinter die Schultern zurückwerfend, davon.
Nach ein paar Metern drehte sie sich noch einmal um und winkte ihren beiden Freundinnen Renate und Angela zum Abschied zu. Die anderen zwei Mädchen winkten zurück. »Ich glaube, die freut sich wirklich auf ihre Ferienreise. Das begreife, wer mag. Mit den Eltern nach Italien! Wie langweilig!« , meinte Angela, als Sandra weit genug entfernt war. Sie verdrehte die Augen, während sie weiter an ihrem Eisbecher löffelte.
»So ein Urlaub kann doch nur öde werden. Findest du nicht auch, Reni?« Renate Manhardt nickte halbherzig und ließ einen weiteren Zuckerwürfel in ihren Espresso fallen. »Ich bin wirklich froh, dass Marco mir diesen Vorschlag mit den Reiterferien gemacht hat. Das war die Idee des Jahres« , schwärmte ihre Freundin.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Also dann, macht's gut ihr beiden! Schöne Ferien! Ich muss jetzt nach Hause und packen. Heute Abend ist Abfahrt nach Bella Italia.« Mit einem letzten großen Schluck leerte Sandra ihr Colaglas. Dann stand sie schwungvoll auf und stöckelte, ihre langen Haare kess hinter die Schultern zurückwerfend, davon.
Nach ein paar Metern drehte sie sich noch einmal um und winkte ihren beiden Freundinnen Renate und Angela zum Abschied zu. Die anderen zwei Mädchen winkten zurück. »Ich glaube, die freut sich wirklich auf ihre Ferienreise. Das begreife, wer mag. Mit den Eltern nach Italien! Wie langweilig!« , meinte Angela, als Sandra weit genug entfernt war. Sie verdrehte die Augen, während sie weiter an ihrem Eisbecher löffelte.
»So ein Urlaub kann doch nur öde werden. Findest du nicht auch, Reni?« Renate Manhardt nickte halbherzig und ließ einen weiteren Zuckerwürfel in ihren Espresso fallen. »Ich bin wirklich froh, dass Marco mir diesen Vorschlag mit den Reiterferien gemacht hat. Das war die Idee des Jahres« , schwärmte ihre Freundin.























