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Ermittlung in Sachen Liebe. Der Bergpfarrer 290 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8415-1
- EAN9783740984151
- Date de parution24/08/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille209 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Claus Winter sah die ältere Dame, die vor ihm stand, erschrocken an. »Gnädige Frau, ich bin entsetzt!« , versicherte der Direktor des Luxushotels >Ransingerhof<. »Bei uns ist noch niemals ein Gast bestohlen worden.
Ich werde sofort die Polizei verständigen.« Luise Gräfin von Reimersbach nickte. »Tun Sie das« , entgegnete die adlige Dame. Winter warf der zweiten anwesenden Frau einen bedeutsamen Blick zu. Sylvia Meisner reagierte sofort. »Bitte, setzen Sie sich doch« , wandte die Hausdame sich an die Gräfin. »Kann ich Ihnen etwas bringen lassen? Einen Kaffee vielleicht? Oder ein Glas Champagner?« Luise von Reimersbach winkte ab.
»Bloß keinen Kaffee« , schüttelte sie den Kopf. »Ich bin ohnehin schon aufgeregt genug.« Die grauhaarige, elegant gekleidete Dame lächelte.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Claus Winter sah die ältere Dame, die vor ihm stand, erschrocken an. »Gnädige Frau, ich bin entsetzt!« , versicherte der Direktor des Luxushotels >Ransingerhof<. »Bei uns ist noch niemals ein Gast bestohlen worden.
Ich werde sofort die Polizei verständigen.« Luise Gräfin von Reimersbach nickte. »Tun Sie das« , entgegnete die adlige Dame. Winter warf der zweiten anwesenden Frau einen bedeutsamen Blick zu. Sylvia Meisner reagierte sofort. »Bitte, setzen Sie sich doch« , wandte die Hausdame sich an die Gräfin. »Kann ich Ihnen etwas bringen lassen? Einen Kaffee vielleicht? Oder ein Glas Champagner?« Luise von Reimersbach winkte ab.
»Bloß keinen Kaffee« , schüttelte sie den Kopf. »Ich bin ohnehin schon aufgeregt genug.« Die grauhaarige, elegant gekleidete Dame lächelte.























