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Ein alter Freund kehrt heim. Der Bergpfarrer 310 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-9415-0
  • EAN9783740994150
  • Date de parution31/05/2022
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille219 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Georg Willner schaute ungeduldig den Kiesweg hinunter. Immer mehr Gläubige kamen zur Sonntagsmesse, doch die Eine, auf die der Bauernsohn wartete, war nicht darunter. Wie verabredet, hatte sich der Bauernsohn, von seiner Familie unbemerkt, auf die rechte Seite der Kirche geschlichen.
Von hier aus hatte Georg nicht nur einen guten Blick auf den Weg, auf dem die Leute heraufkamen, durch dichtes Buschwerk geschützt, konnte man ihn kaum sehen. Plötzlich legte sich eine Hand auf seinen Rücken. Georg erschrak. Er hatte so konzentriert nach unten gespäht, dass er es nicht mitbekommen hatte, als sich jemand von der anderen Seite näherte. Der junge Bursche fuhr herum und blickte in das lächelnde Gesicht einer jungen Frau.
»Sandra!« Stürmisch riss er sie in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte seine Küsse, legte dann aber den Kopf zurück. »Ich muss gleich wieder zu den anderen« , sagte die Tochter des Hofer-Bauern. »Vater wird sonst noch misstrauisch.« Georg nickte verstehend. »Was ist mit heut Nachmittag?« , wollte er wissen. »Können wir uns da seh'n?« »Ja« , flüsterte Sandra Hofer lächelnd, »und ich freu mich schon ganz narrisch drauf.«