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Die Macht der Liebe wird uns helfen. Der Bergpfarrer 116 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-0996-3
  • EAN9783740909963
  • Date de parution13/10/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille208 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Auf den Wiesen des Englischen Gartens lagen Hunderte von Sonnenanbetern und genossen das herrliche Sommerwetter, überall sah man fröhliche Gesichter, und die Eisverkäufer machten Riesenumsätze. München zeigte sich von seiner schönste Seite, und die gute Laune die überall herrschte, hatte auch das junge Paar angesteckt, das sich eben in die Arme gefallen war. »Hallo, Liebster« , sagte Ilona Roßmeier glücklich, nachdem Tim sie zärtlich geküßt hatte. Der Student legte seinen Arm um die Freundin, und gemächlich schlenderten sie den Weg hinunter.
Indes war die Stimmung nicht ganz so ungetrübt, wie es den Anschein hatte. Für »Loni« und Tim stand einiges auf dem Spiel; ging es doch um die Semesterferien, die sie gemeinsam verbringen wollten, was allerdings an einem dummen Umstand scheiterte: Die Familien Roßmeier und Karnbacher waren sich nicht grün! »Es muß doch einen Weg geben!« meinte die hübsche blonde Ilona mit einem Anflug von Verzweiflung.
»Vier Wochen ohne dich - das halt ich net aus!« Tim nickte bekümmert. »Geht mir genauso« , antwortete er. »Aber was sollen wir denn machen?« Sie setzten sich auf eine Bank am Wegesrand. »Ich habe mir da was überlegt« , sagte die Zwanzigjährige. »Etwas, wie wir net nur zusammen Ferien machen können, sondern auch gleichzeitig uns're Eltern dazu bringen, das sie wieder miteinander reden.« Der Freund runzelte die Stirn. »Na, da bin ich aber gespannt.« Loni schmunzelte. »Meine Eltern lieben doch die Berge genauso, wie deine« , erklärte sie.
»Wir müssen sie überreden, daß sie ihren Urlaub mal wieder in St. Johann verbringen. Dort hat es ihnen doch immer so gut gefallen.« Sie sah ihn mit ihren hübschen blauen Augen