OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Die Liebe ist ein hohes Gut. Der Bergpfarrer 485 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-612-6
- EAN9783989866126
- Date de parution02/07/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille178 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Monika Böhm hatte den Pass hinter sich gelassen und steuerte ihr Auto auf das idyllisch gelegene Bergdorf St. Johann zu. Die Einunddreißigjährige war auf dem Weg nach Innsbruck, um dort bei einer großen Im- und Exportfirma einen Job als Chefsekretärin anzunehmen.
Das Autoradio lief und Monika summte das Lied, das gespielt wurde, leise mit; Summer of 69 von Bryan Adams. Sie war bester Laune. Oben, auf der Passhöhe, war sie auf dem Parkplatz ausgestiegen und hatte lange Zeit ins Wachnertal hinuntergeschaut. Es mutete Monika an wie die Landschaft einer Modelleisenbahn. Sie war begeistert, weil sie nichts erkennen konnte, was die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit des Tales beeinträchtigte.
>In diesem Landstrich<, hatte sie sich gesagt, >ist der Zerstörer Mensch noch ziemlich zurückhaltend gewesen. < Monika liebte die unberührte Natur, war Mitglied im Bund Naturschutz und spendete an Greenpeace. Die ersten Häuser von St. Johann tauchten im Blickfeld der jungen Frau auf. Sie wurden vom Zwiebelturm der Kirche, dessen mit Kupfer verkleidetes Dach eine grüne Patina angenommen hatte, überragt.
Über allem spannte sich ein blauer Himmel, und in der Ferne, wo das Tal endete, erhoben sich bewaldete Berge vor dem Hintergrund des Hochgebirges. Ein Blick auf die Uhr im Armaturenbrett ihres Autos verriet Monika, dass es auf sechzehn Uhr zuging. Bis Innsbruck war es nicht mehr besonders weit. Sie hatte in einer Pension ein Zimmer gebucht, wollte sich aber so schnell wie möglich nach einer kleinen Wohnung umsehen.
Monikas Lebensmittelpunkt war bisher Ansbach in Mittelfranken gewesen, aber dort war sie zutiefst enttäuscht worden, und darum wollte sie sämtliche Brücken hinter sich abbrechen und in Tirol neu beginnen. Die Marktgemeinde mit ihren im alpenländischen Stil erbauten Häusern rückte näher. Über den Dächern flirrte die Luft in der sommerlichen Hitze.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Monika Böhm hatte den Pass hinter sich gelassen und steuerte ihr Auto auf das idyllisch gelegene Bergdorf St. Johann zu. Die Einunddreißigjährige war auf dem Weg nach Innsbruck, um dort bei einer großen Im- und Exportfirma einen Job als Chefsekretärin anzunehmen.
Das Autoradio lief und Monika summte das Lied, das gespielt wurde, leise mit; Summer of 69 von Bryan Adams. Sie war bester Laune. Oben, auf der Passhöhe, war sie auf dem Parkplatz ausgestiegen und hatte lange Zeit ins Wachnertal hinuntergeschaut. Es mutete Monika an wie die Landschaft einer Modelleisenbahn. Sie war begeistert, weil sie nichts erkennen konnte, was die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit des Tales beeinträchtigte.
>In diesem Landstrich<, hatte sie sich gesagt, >ist der Zerstörer Mensch noch ziemlich zurückhaltend gewesen. < Monika liebte die unberührte Natur, war Mitglied im Bund Naturschutz und spendete an Greenpeace. Die ersten Häuser von St. Johann tauchten im Blickfeld der jungen Frau auf. Sie wurden vom Zwiebelturm der Kirche, dessen mit Kupfer verkleidetes Dach eine grüne Patina angenommen hatte, überragt.
Über allem spannte sich ein blauer Himmel, und in der Ferne, wo das Tal endete, erhoben sich bewaldete Berge vor dem Hintergrund des Hochgebirges. Ein Blick auf die Uhr im Armaturenbrett ihres Autos verriet Monika, dass es auf sechzehn Uhr zuging. Bis Innsbruck war es nicht mehr besonders weit. Sie hatte in einer Pension ein Zimmer gebucht, wollte sich aber so schnell wie möglich nach einer kleinen Wohnung umsehen.
Monikas Lebensmittelpunkt war bisher Ansbach in Mittelfranken gewesen, aber dort war sie zutiefst enttäuscht worden, und darum wollte sie sämtliche Brücken hinter sich abbrechen und in Tirol neu beginnen. Die Marktgemeinde mit ihren im alpenländischen Stil erbauten Häusern rückte näher. Über den Dächern flirrte die Luft in der sommerlichen Hitze.























