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Bis wir uns einmal Wiedersehen .... Der Bergpfarrer 149 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1894-1
- EAN9783740918941
- Date de parution06/06/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war der letzte Schultag vor den Ferien, und die Kinder waren entsprechend aufgeregt. Im Klassenraum herrschte ein aufgeregtes Durcheinander, Stimmen schwirrten, und kaum jemanden hielt es noch an seinem Platz. Clara Ritter atmete erleichtert auf, als die Klingel das Ende des Unterrichts verkündete. »Also, dann wünsch ich auch schöne Ferien und kommt mir gesund und munter wieder« , gab sie den Buben und Madln mit auf den Weg. Aber da waren die meisten der Drittklässler schon hinausgestürmt.
Die junge Lehrerin packte ihre Tasche und verließ den Klassenraum. Auf dem Flur traf sie auf die Kollegin aus der Parallelklasse. »Himmel, war's bei dir auch so schlimm?« erkundigte sich Hilde Bergmann. »Heut' waren die richtig außer Rand und Band.« Clara lächelte. Im Gegensatz zu der Kollegin empfand sie es nicht ganz so schlimm, was vielleicht daran liegen mochte, daß Hilde Bergmann schon kurz vor der Pensionierung stand und somit mehr als vierzig Jahre Schuldienst hinter sich gebracht hatte, während Clara erst seit zwei Jahren unterrichtete. »Jetzt sind ja erst einmal Ferien« , meinte sie.
»Ich wünsche dir, daß du dich gut erholst.« »Das kann ich auch gebrauchen« , die ältere Frau nickte nachdrücklich. »Und was machst du? Fährst du weg?« »Ja, ich habe mir gedacht, daß ich die zwei Wochen dazu nutzen kann, mich wegen der Klassenfahrt im nächsten Schuljahr umzuschauen. Ist zwar noch ein wenig hin, aber du weißt ja selbst, wie die Zeit dann rast.« »Hast du etwas Bestimmtes ins Auge gefaßt?« »Ich hab' überlegt, vielleicht einmal in die Berge zu fahren« , erklärte Clara.
»Früher sind wir oft in St. Johann gewesen,
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Es war der letzte Schultag vor den Ferien, und die Kinder waren entsprechend aufgeregt. Im Klassenraum herrschte ein aufgeregtes Durcheinander, Stimmen schwirrten, und kaum jemanden hielt es noch an seinem Platz. Clara Ritter atmete erleichtert auf, als die Klingel das Ende des Unterrichts verkündete. »Also, dann wünsch ich auch schöne Ferien und kommt mir gesund und munter wieder« , gab sie den Buben und Madln mit auf den Weg. Aber da waren die meisten der Drittklässler schon hinausgestürmt.
Die junge Lehrerin packte ihre Tasche und verließ den Klassenraum. Auf dem Flur traf sie auf die Kollegin aus der Parallelklasse. »Himmel, war's bei dir auch so schlimm?« erkundigte sich Hilde Bergmann. »Heut' waren die richtig außer Rand und Band.« Clara lächelte. Im Gegensatz zu der Kollegin empfand sie es nicht ganz so schlimm, was vielleicht daran liegen mochte, daß Hilde Bergmann schon kurz vor der Pensionierung stand und somit mehr als vierzig Jahre Schuldienst hinter sich gebracht hatte, während Clara erst seit zwei Jahren unterrichtete. »Jetzt sind ja erst einmal Ferien« , meinte sie.
»Ich wünsche dir, daß du dich gut erholst.« »Das kann ich auch gebrauchen« , die ältere Frau nickte nachdrücklich. »Und was machst du? Fährst du weg?« »Ja, ich habe mir gedacht, daß ich die zwei Wochen dazu nutzen kann, mich wegen der Klassenfahrt im nächsten Schuljahr umzuschauen. Ist zwar noch ein wenig hin, aber du weißt ja selbst, wie die Zeit dann rast.« »Hast du etwas Bestimmtes ins Auge gefaßt?« »Ich hab' überlegt, vielleicht einmal in die Berge zu fahren« , erklärte Clara.
»Früher sind wir oft in St. Johann gewesen,























