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Alles Glück verloren?. Der Bergpfarrer 158 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-2077-7
- EAN9783740920777
- Date de parution10/08/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille189 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Thomas Brenner hielt vor der Pension und stieg aus. Neugierig betrachtete er das Haus, das einen hübschen Vorgarten hatte, zur Tür führten drei Stufen hinauf. Der Sechsundzwanzigjährige nahm die Reisetasche aus dem Kofferraum und schloß das Auto ab.
Nur wenige Augenblicke, nachdem er geklingelt hatte, wurde ihm geöffnet. Eine ältere Frau lächelte ihn an. »Sie müssen der Herr Brenner sein.« »Richtig« , nickte er. »Thomas Brenner aus Frankfurt.« »Kommen S' herein. Hatten S' eine gute Fahrt?« »Ja, vielen Dank.« Ria Stubler, Inhaberin und gute Seele der gleichnamigen Pension, nahm einen Zimmerschlüssel vom Brett. »Es ist alles hergerichtet.« Sie ging voran, die Treppe hinauf, schloß eine Tür auf und ließ den Gast eintreten. »Ich hoff', daß Sie sich wohlfühlen werden« , sagte sie.
»Frühstücken können S' ab sieben Uhr. Wenn Sie eine Bergwanderung planen, sagen S' am Abend vorher Bescheid, damit ich Ihnen was herrichten kann. Und jetzt wünsch' ich Ihnen einen schönen Aufenthalt.« Thomas bedankte sich und schloß die Tür hinter ihr. Dann schaute er sich im Zimmer um. Es war behaglich eingerichtet, verfügte über ein eigenes Bad, und neben Fernseher und Telefon gab es sogar Internetanschluß.
Eine große Glastür führte auf einen umlaufenden Balkon. Der junge Mann öffnete sie und trat hinaus. An der Brüstung lehnend schaute er zu den Bergen hinüber, deren schneebedeckten Spitzen in den blauen Himmel ragten. Die Luft war frisch und roch angenehm nach Blumen und wilden Kräutern. Thomas kehrte nach einer Weile ins Zimmer zurück und packte die Reisetasche aus. Nachdem die Sachen im Kleiderschrank verstaut waren, betrat er das Bad, stellte die Tasche mit dem
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. Thomas Brenner hielt vor der Pension und stieg aus. Neugierig betrachtete er das Haus, das einen hübschen Vorgarten hatte, zur Tür führten drei Stufen hinauf. Der Sechsundzwanzigjährige nahm die Reisetasche aus dem Kofferraum und schloß das Auto ab.
Nur wenige Augenblicke, nachdem er geklingelt hatte, wurde ihm geöffnet. Eine ältere Frau lächelte ihn an. »Sie müssen der Herr Brenner sein.« »Richtig« , nickte er. »Thomas Brenner aus Frankfurt.« »Kommen S' herein. Hatten S' eine gute Fahrt?« »Ja, vielen Dank.« Ria Stubler, Inhaberin und gute Seele der gleichnamigen Pension, nahm einen Zimmerschlüssel vom Brett. »Es ist alles hergerichtet.« Sie ging voran, die Treppe hinauf, schloß eine Tür auf und ließ den Gast eintreten. »Ich hoff', daß Sie sich wohlfühlen werden« , sagte sie.
»Frühstücken können S' ab sieben Uhr. Wenn Sie eine Bergwanderung planen, sagen S' am Abend vorher Bescheid, damit ich Ihnen was herrichten kann. Und jetzt wünsch' ich Ihnen einen schönen Aufenthalt.« Thomas bedankte sich und schloß die Tür hinter ihr. Dann schaute er sich im Zimmer um. Es war behaglich eingerichtet, verfügte über ein eigenes Bad, und neben Fernseher und Telefon gab es sogar Internetanschluß.
Eine große Glastür führte auf einen umlaufenden Balkon. Der junge Mann öffnete sie und trat hinaus. An der Brüstung lehnend schaute er zu den Bergen hinüber, deren schneebedeckten Spitzen in den blauen Himmel ragten. Die Luft war frisch und roch angenehm nach Blumen und wilden Kräutern. Thomas kehrte nach einer Weile ins Zimmer zurück und packte die Reisetasche aus. Nachdem die Sachen im Kleiderschrank verstaut waren, betrat er das Bad, stellte die Tasche mit dem























